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Roboter schwimmt durch Fukushima

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Ein neu entwickelten Unterwasser-Roboter namens “Kleiner Mondfisch“soll derzeit die Schäden an dem überfluteten Atomkraftwerk Fukushima eingehender untersuchen und die Lage speziell von radioaktivem Müll erkunden.

Das teilte Tepco, der Betreiber des havarierten Atomkraftwerks mit.

Zwar sind seit dem Unglück sechs Jahre vergangen. Dennoch ist bisher nicht vollständig klar, wo sich noch nuklearer Abfall befindet.

Die Strahlung ist sehr hoch, früher eingesetzte Sonden wurden dadurch beschädigt. Der neue Roboter war nun im Reaktor 3 unterwegs.

So lange nicht der gesamte radioaktive Abfall lokalisiert und entfert wurde, kann der Reaktor nicht endgültig abgebaut werden.

Experten sagen, die Beseitigung der Rückstände könnte bis zu 40 Jahre dauern.