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Chris Froome: "Ich war nie sicher"


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Chris Froome: "Ich war nie sicher"

Als das knappste Rennen beschrieb Gelbträger Chris Froome die diesjährige Tour de France. Und so wollte er sich auch am vorletzten Tag noch nicht allzu siegessicher geben. Nach dem Zeitfahren in Marseille sagte er:

“Ich war definitiv nie auf der sicheren Seite, bis ich über die Linie hier in Marseille fuhr. Heute Morgen wusste ich nicht, was passieren würde. Natürlich wollte ich gewinnen, aber ich war einfach dankbar, dass sich meine Beine gut anfühlten, als ich losfuhr. Ich fühlte, dass ich es schaffen könnte und es war zumindest kein schlechter Tag, das ist das wichtigste für mich.”

Und weiter: “Es gab in den vergangenen drei Wochen Höhen und Tiefen, aber insgesamt war dies eine große Tour in dem Sinne, dass es wirklich über drei Wochen ging. Es ging darum, diese drei Wochen zu fahren, und das auf die konservativste aber effizienteste Weise. Es ging nicht um einen einzelnen Etappensieg, das ist der Zweck eines Rennens wie diesem.”

Es werde sein am schwersten erkämpfter Sieg sein, so der 32 Jahre alte Froome, der zudem einräumte, dass es mit steigendem Alter nicht unbedingt leichter werde.