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Berlin: Offenbar betrunkener 20-Jähriger rast in Fußgänger - Gaffer sind Problem


Deutschland

Berlin: Offenbar betrunkener 20-Jähriger rast in Fußgänger - Gaffer sind Problem

In Berlin Neukölln ist am späten Freitagabend ein Auto in eine Gruppe von Fußgängern gerast. Dabei wurden mindestens fünf Menschen verletzt. Die Berliner Polizei sprach von drei schwer Verletzten – und sie erklärte, dass es sich definitiv um einen Unfall – anscheinend ein missglücktes Ausweichmanöver – handelte. Der 20-jährige Fahrer des VW Golf wurde ebenfalls verletzt, zunächst hatte es geheißen, er wäre geflohen. Die BZ meldet, er sei betrunken gewesen, habe keinen Führerschein und sein Fahrzeug keine Zulassung.

Offenbar herrschte am Unfallort in der Nähe des Bahnhofs Herrmannstraße in Neukölln eine riesige Verwirrung, auch weil sich viele Schaulustige um den Unfallort versammelt hatten. Laut Angaben der Berliner Morgenpost versuchten Gaffer, die Absperrungen der Polizei zu überwinden. Ein Mann wurde sogar festgenommen.

Schaulustige an Unfallorten werden für die Rettungskräfte immer wieder zum Problem.