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Kenia: Proteste nach Präsidentenwahl

In einem Slum von Kenias Hauptstadt Nairobi gab nach der Präsidentenwahl am Dienstag Proteste. Die Menschen verbrannten Autoreifen und sangen “Uhura muss gehen”. In den Wahlergebnissen liegt der bisherige Präsident Uhuru Kenyatta vor seinem Konkurrenten Raila Odinga.
Odinga spricht von Wahlbetrug: Hacker wären über Nacht ins das Büro der Wahlkommission eingebrochen und hätten die Computersysteme dort manipuliert. Er rief seine Unterstützer dazu auf, Ruhe zu bewahren, fügte aber hinzu, dass er “die Menschen nicht kontrolliere”.
Die Wahlkommission sagte, dass der Wahlprozess friedlich und fair verlaufen wäre und derzeit untersuche, ob ihr Computersystem gehackt wurde.
Odingas Kommentare beunruhigen die Menschen, die Angst vor Unruhen steigt. Erst 2007 war es im Verlauf der Wahlen zu gewalttätigen Auseinandersetzungen gekommen, in denen mehr als 1000 Menschen starben.

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