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Texas kämpft weiter mit den Folgen des Sturms

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Texas kämpft weiter mit den Folgen des Sturms

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Nach wie vor kämpfen die Menschen im amerikanischen Bundesstaat Texas mit den Folgen des Wirbelsturms.

In der Stadt Houston gehen die Bergungsarbeiten weiter. Wie viele Menschen bislang in den Fluten ums Leben gekommen sein könnten, ist unbekannt. Schätzungen gehen von mehr als dreißig Toten aus.

Hunderttausend Häuser seien betroffen, sagte Tom Bossert, Heimatschutzberater des Präsidenten. Außerdem werde auch öffentliche Infrastruktur betroffen sein.

Der inzwischen herabgestufte Wirbelsturm war vor einer Woche auf die texanische Küste getroffen. Er bewegte sich äußerst langsam voran und brachte riesige Mengen an Regen mit sich.

Auch Nachbarbundesstaaten sind inzwischen betroffen oder rüsten sich noch gegen mögliche Überschwemmungen.

In einer Chemiefabrik bei Houston kam es zu Explosionen. Welche Gefahr davon ausgehen könnte, ist bisher unklar; es gibt widersprüchliche Angaben.

Ursache sei vermutlich ein Stromausfall gewesen, sagte Bossert. Dieser habe auch Kühlanlagen getroffen; ein Temperaturanstieg habe dann zu Bränden geführt.