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Auckland: Leck führt zu Flugausfällen

Die einzige Kerosin-Versorgungsleitung zum Flughafen Auckland ist offenbar bei Bauarbeiten versehentlich gekappt worden. Die Folge sind Flugstreichungen und Verspätungen.

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Auckland: Leck führt zu Flugausfällen

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Ein Leck in einer Pipeline hat den Betrieb auf Neuseelands größtem Flughafen in Auckland eingeschränkt. Dadurch mussten bereits 41 nationale und internationale Verbindungen gestrichen werden. Die Fluggesellschaft Air New Zealand erklärte, der Kerosinbedarf für diesen Montag sei nur zu rund 30 Prozent gedeckt. Von Verspätungen oder Flugstreichungen betroffen seien allein am Montag rund 2000 Passagiere. Viele Interkontinentalflüge müssten Tankstopps in Australien oder anderenorts im Pazifikraum einlegen.

Durch die unterirdische Pipeline werden Kerosin, Diesel und Benzin befördert. Sie war nach bisherigen Erkenntnissen bei Baggerarbeiten beschädigt worden. Die Reparaturdauer wurde mit 10 bis vierzehn Tagen veranschlagt. Zur Unterstützung des Flugbetriebs stellte das neuseeländische Militär einen Tanklastwagen und weitere Lkw zur Verfügung. Ferner wurde aus Spritspargründen eine militärische Übung mit Singapur abgesagt.