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Hurrikan "Maria": Schwere Verwüstungen auf Puerto Rico

Der Hurrikan "Maria" hat in Puerto Rico schwere Schäden verursacht.

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Der Hurrikan “Maria” hat in Puerto Rico schwere Schäden verursacht. Vielerorts fiel der Strom aus. Laut den Behörden gibt es Überschwemmungen, außerdem sind zahlreiche Häuser zerstört. Puerto Rico werde nach dem Sturm eine zerstörte Insel sein, hieß es aus der Notfallbehörde. Die Menschen wurden aufgerufen, in den Häusern zu bleiben.

Auf Guadeloupe kostete “Maria” mindestens zwei Menschen das Leben. Zwei weitere Personen werden dort noch vermisst. Der Sturm bewegt sich in nordwestlicher Richtung durch die Karibik und nimmt nun Kurs auf die Dominikanische Republik.

Der Gouverneur von Puerto Rico, einem Außengebiet der USA, forderte US-Präsident Donald Trump auf, für die Insel mit ihren 3,4 Millionen Einwohnern den Katastrophenzustand auszurufen, um rasche Hilfsmaßnahmen zu veranlassen. “Maria” ist mit Windgeschwindigkeiten von 240 Stundenkilometern und heftigem Regen auf Puerto Rico geprallt.