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Streit um Wahl in Kenia

Tränengas gegen Demonstranten vor dem höchsten Gericht in Kenias Hauptstadt Nairobi, wo weitere Details zur umstrittenen und dann annullierten Wahl vom 8. August 2017 angekündigt werden sollten.

In der ersten Runde war Amtsinhaber Uhuru Kenyatta zum Wahlsieger erklärt worden, der Präsident soll 1,5 Millionen Stimmen mehr erhalten haben al sein Herausforderer. Doch der langjährige Oppositionsführer Raila Odinga focht das Wahlergebnis vor Gericht an, er sagte, Kenyatta habe das Ergebnis manipuliert – und Odinga bekam vor Gericht Recht.

Die Präsidentschaftswahl in Kenia soll jetzt am 17. Oktober 2017 wiederholt werden. Diese Tatsache bezeichnete Raila Odinga als “historisch”, weil erstmals in Afrika die Wahl eines amtierenden Präsidenten annulliert worden war. Nach der Ankündigung, dass die Wahl wiederholt werde, hatte Präsident Kenyatta erklärt, er sei zwar damit nicht einverstanden, akzeptiere aber die Entscheidung der Justiz und rief seine Anhänger dazu auf, friedlich zu beiben.

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