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Hurrikan Maria verwüstet Puerto Rico

Schwere Überflutungen, abgerissene Dächer und Stromausfälle im ganzen Land: Hurrikan “Maria” ist über das US-Außengebiet Puerto Rico gerast und forderte mindestens ein Todesopfer. Mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 240 Kilometern pro Stunde zählt der Wirbelsturm der Kategorie 4 zu den stärksten Stürmen in der Geschichte der Karibikinsel.

Am Mittwochmorgen (Ortszeit) traf “Maria” an der südöstlichen Küste des Landes ein. Unter den ersten Betroffenen: die Stadt Yabucoa. Dort verwüstete “Maria” alles auf seinem Weg. Türen flogen durch die Luft, Sendemasten wurden aus der Erde gerissen. Auch aus der Hauptstadt San Juan wird von “katastrophalen Zuständen” berichtet.

Durch den Einsturz einiger Telekommunikationsnetze im Land sei noch unklar, wie viele Tote es bislang genau gibt. Der Gouverneur Ricardo Rosselló sagte der CNN, dass über weitere Opfer noch nichts bekannt sei. Bis Samstag gelte eine nächtliche Ausgangssperre, um Rettungskräften den Zugang zu betroffenen Gebieten zu erleichtern.

Der Direktor des Katastrophenschutzes, Abner Gomez erklärte: “Sobald wir rausgehen können, werden wir unsere Insel zerstört vorfinden. Die Informationen, die wir bisher erhalten haben, machen keinen Mut”.

US-Präsident Trump hat für Puerto Rico den Katastrophenzustand verhangen.

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