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London stoppt Uber - Lizenz wird nicht verlängert

Londons Bürgermeister Sadiq Khan unterstützt die Entscheidung der Nahverkehrsbehörde, Uber klagt

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London stoppt Uber - Lizenz wird nicht verlängert

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London zeigt dem Fahrdienst-Vermittler Uber die Stop-Kelle. Die Nahverkehrsbehörde der britischen Hauptstadt wirft dem milliardenschweren US-Start-up Verantwortungslosigkeit vor. Deshalb werde die bis zum Ende September laufende Lizenz nicht verlängert. Im einzelnen gehe es unter anderem um das Melden ernsthafter Straftaten und die medizinische Begutachtung der Fahrer.



Londons Bürgermeister Sadiq Khan unterstützte die Entscheidung der
Nahverkehrsbehörde: «Alle Unternehmen in London müssen nach den
Regeln spielen und die hohen Standards einhalten, die wir erwarten – vor allem wenn es um die Sicherheit von Kunden geht.»


Auch Londons Taxifahrer hatten immer wieder gegen die online-Konkurrenz protestiert – Die Umgehung der Taxi Lizenz und von Sicherheitsvorschriften verzerrten den Wettbewerb.

Uber will gegen die Entscheidung vor Gericht ziehen. Dafür hat die Firma drei Wochen Zeit – und wird dann während des Einspruchverfahrens weiterfahren können.

In London buchen nach Angaben von Uber rund 3,5 Millionen Kunden Fahrten über die App. Mehr als 40.000 Fahrer böten dort ihre Dienste an.
Uber tritt weltweit in vielen Städten mit Online-Vermittlungsdiensten zur Personenbeförderung an – über Smartphone-App oder Website.

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Sigrid Ulrich mit dpa