Puerto Rico: Das Erbe von "Maria"

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Von Euronews
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NBC begleitet die Einsatzkräfte und den Gouverneur, ein Bericht aus Puerto Rico nach dem Abzug von "Maria".

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Die Situation in großen Teilen von Puerto Rico ist verzweifelt. Anwohner müssen durch hüfthohes Wasser waten, um sich in Sicherheit zu bringen. Einige Orte sind auf dem Landweg nicht zu erreichen. Auch die Telefone funktionieren nicht. Außerdem ist das gesamte Gebiet ohne Strom. Such- und Rettungsmannschaften sind ununterbrochen im Einsatz, sie suchen nach Verletzten und Eingeschlossenen.

NBC begleitet die Einsatzkräfte und den Gouverneur von Puerto Rico, Ricardo Rosselló. Wie viele Menschen kann auch er weder mit den Bürgermeistern entlegener Gemeinden noch mit seiner Familie kommunizieren: “Jeder hier kennt den Schmerz, nicht mit den Angehörigen sprechen zu können.”

“Maria” hinterlässt eine Schneise der Verwüstung. Gefährliche Wogen, peitschender Wind, der die Dächer von den Häusern reißt – das Ausmaß der Zerstörung ist enorm. Mahagonibäume liegen entwurzelt auf der Straße, für viele Menschen beginnen die Aufräumarbeiten gerade erst.

Ersten Schätzungen zufolge belaufen sich die Schäden durch “Maria” auf 30 Milliarden US-Dollar, doch die emotionalen Kosten sind nicht messbar.

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