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Aus "Enterprise" wird "Discovery"


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Aus "Enterprise" wird "Discovery"

Der Trekkie-Countdown ist abgelaufen: seit Montag sind die ersten beiden Folgen der neuen Serie “Star Trek: Discovery” online zu sehen. Die legendäre Sci-Fi Serie kommt also über 50 Jahre nach ihrem Debüt noch einmal zurück auf die Bildschirme. Und die neue Serie macht selbst einen Sprung in der Zeit: sie spielt zehn Jahre vor der ursprünglichen Geschichte um Captain Kirk, Halbvulkanier Spock und die Enterprise, die von 2001 bis 2005 die Fernsehquoten stiegen ließen.

“Es ist auch die erste “Star Trek” TV-Serie, die im “goldenen Zeitalter des Fernsehens” entsteht. Die Kameratechnik, super moderne Spezialeffekte, und auch das Schreiben und das Schauspielern, die sich im TV meiner Meinung nach stark entwickelt haben … wir werden all davon profitieren”, meint Schauspieler Anthony Rapp. Er spielt Lt. Stamets, ein Wissenschaftler an Bord der Discovery. Seine Figur ist als großer Schritt vorwärts gesehen: Stamets ist der erste offen bekannte Homosexuelle in der 51-jährigen Serie.

Auch wenn Klingonen weiterhin Ärger machen, revolutioniert die Serie die kult Geschichte: mit zwei Frauen als Hauptfiguren, soll auf dem neuen Raumschiff Discovery “nicht auf Geschlecht, sondern auf Kompetenz gesetzt werden”, so Schauspielerin Michelle Yeoh in der Rolle des Käpt’n Philippa Georgiou.



Zwei Streaminganbieter haben über die Discovery die Macht: Während die neue Trekkie-Serie in Deutschland auf Netflix Premiere feierte, stellte sie in den USA seit Montag einen neuen Rekord beim Streaming Service CBS All Access auf.

Die ersten acht Folgen sind bis zum 6. November zu sehen, der zweite Teil wird ab Januar 2018 gezeigt. In den USA sind die neuen Folgen vom Sender CBS jeweils 24 Stunden früher als in Deutschland zu sehen.

Und seit Montag wird die Serie von den Kritikern unter die Lupe genommen

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