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Anhörung im Europäischen Parlament in Sache Panama-Papieren. Einige Mitgliedstaaten nehmen den Kampf gegen Geldwäsche, Steuerbetrug und Steuertourismus nicht ernst genug oder behindern ihn sogar, so

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Anhörung im Europäischen Parlament in Sache Panama-Papieren. Einige Mitgliedstaaten nehmen den Kampf gegen Geldwäsche, Steuerbetrug und Steuertourismus nicht ernst genug oder behindern ihn sogar, so

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Anhörung im Europäischen Parlament in Sache Panama-Papieren.

Einige Mitgliedstaaten nehmen den Kampf gegen Geldwäsche, Steuerbetrug und Steuertourismus nicht ernst genug oder behindern ihn sogar, so die Erklärung des zuständigen Kommittees am Ende.

Der ungarische Abgeordnete György Schöpflin erklärte anschliessend:

“Ich kann mir vorstellen, dass in einigen Jahren einige Regierungen stärker gegen diese, sagen wir, Probleme vorgehen. Das Hauptproblem ist freilich, dass das, was wir als Panama-Aktivität bezeichnen, nicht illegal ist.”

Vor dem Gebäude versammelten sich Offizielle zu einer Schweigeminute zum Gedenken an die in dieser Woche ermordete maltesische Journalistin Daphne Carauana Galizia.

Der portugiesische Parlamentarier Nuno Melo sagte:

“Wir konnten besser verstehen, wie bestimmte Dinge in bestimmten Ländern funktionieren. Sie haben Portugal erwähnt, aber sie können ebenso über Malta sprechen, wo in dieser Woche eine Journalistin ermordet wurde – ermordet, weil sie Verbrechen im Zusammenhang mit den Panama-Papieren recherchierte.”