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In ersten Reaktionen haben sich europäische Enstcheidungsträger gegen Kataloniens Unabhängigkeitserklärung ausgesprochen

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In ersten Reaktionen haben sich europäische Enstcheidungsträger gegen Kataloniens Unabhängigkeitserklärung ausgesprochen

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In ersten Reaktionen auf die jüngsten Entwicklungen in Spanien zeigen sich führende europäische Entscheidungsträger wenig begeistert von der Unabhängigkeitserklärung Kataloniens.
EU-Ratspräsident Tusk tweetete:

— Donald Tusk (eucopresident) <a href="https://twitter.com/eucopresident/status/923914819631271936?ref_src=twsrc%5Etfw">October 27, 2017</a></blockquote> <script async src="https://platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script> Für die EU ändert sich nichts. Unser Partner bleibt Spanien. Ich hoffe, die spanische Regierung zieht die Gewalt der Argumente dem Argument der Gewalt vor. Kommissionspräsident Juncker erklärte, dass Europa keine weiteren Risse nötig habe. Der französische Präsident Macron erklärte, dass er hinter dem spanischen Ministerpräsidenten Rajoy stehe, und Bundeskanzlerin Merkel ließ durch ihren Sprecher wissen, dass die Bundesregierung die einseitige Unabhängigkeitserklärung des Regionalparlaments nicht anerkenne. <blockquote class="twitter-tweet" data-lang="en"><p lang="de" dir="ltr"><a href="https://twitter.com/hashtag/Katalonien?src=hash&ref_src=twsrc%5Etfw">#Katalonien</a>: Die Bundesregierung erkennt die einseitige Unabhängigkeitserklärung des Regionalparlaments nicht an. <a href="https://t.co/dsC1fl7ub8">pic.twitter.com/dsC1fl7ub8</a></p>— Steffen Seibert (RegSprecher) October 27, 2017

Der belgische Ministerpräsident Michel erklärte auf Twitter, eine politische Krise könne nur durch Dialog gelöst werden. “Wir rufen zu einer friedlichen Lösung auf, die die nationale und die internationale Ordnung respektiert.”