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NATO-Generalsekretär Stoltenberg: Mehr Druck auf Nordkorea

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NATO-Generalsekretär Stoltenberg: Mehr Druck auf Nordkorea

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NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg hat zu erhöhtem Druck auf Nordkorea aufgerufen. Bei einem Besuch der entmilitarisierten Zone zwischen Süd- und Nordkorea zeigte er sich besorgt über die angespannte Lage an dem Ort, an dem sich Soldaten beider Länder gegenüberstehen und argwöhnisch beobachten: “Die Situation zeigt, wie angespannt die Lage hier schon seit Jahrzehnten ist. Die Sicherheitsroutine hat geholfen, einen offenen Konflikt zu vermeiden. Aber es ist sehr besorgniserregend, dass Nordkorea trotzdem so viel in die Entwicklung neuer Raketen und Atomwaffen investiert.”

Die NATO sei bereit, ihre Mitglieder im Angriffsfall zu schützen, so Stoltenberg, sprach sich jedoch für eine friedliche Lösung durch Sanktionen und diplomatischen Druck auf Pjöngjang aus. Er lobte die zusätzlichen UN-Sanktionen, die von immer mehr Ländern implementiert würden. Das Ziel sei, Nordkorea an den Verhandlungstisch zu bringen. Der NATO-Generalsekretär war für zwei Tage nach Südkorea gereist. Zuvor hatte er Japan bei einem Besuch Unterstützung zugesichert.