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Briten: Mehr ausgeben für weniger in der Tüte

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Von Euronews
Briten: Mehr ausgeben für weniger in der Tüte

<p>Die britische Wirtschaft ist im Sommerquartal dank kauffreudiger Verbraucher etwas schneller gewachsen – die Unternehmen hielten sich verunsichert mit Investitionen zurück. <br /> Trotz der Brexit-Unwägbarkeiten legte das Bruttoinlandsprodukt zwischen Juli und September um 0,4 Prozent zu, so das Statistikamt, nach 0,3 Prozent im zweiten Quartal. Allerdings ziehen andere Industrienationen davon: Deutschland schaffte zuletzt 0,8 Prozent Plus, die <span class="caps">USA</span> 0,7 und die Euro-Zone 0,6 Prozent. </p> <p>Ob die Verbraucher dafür wirklich mehr in die Tüten packten, bezweifeln britische Konjunkturexperten – schließlich stiegen die Preise im Oktober wie seit fünf Jahren nicht.</p> <p>Dennis Novy, Forschungsstipendiat, Centre for Economic Performance, London School of Economics und Political Science:</p> <p>“Im Moment legen die Briten bereits richtig drauf. Jedes Mal, wenn sie einkaufen gehen, weil die Preise gestiegen sind, bekommen sie tatsächlich weniger für ihr Geld. Und das ist der Preis. Das ist sehr gleichmäßig verteilt, es trifft so ziemlich jeden im ganzen Land. Und es summiert sich tatsächlich zu viel Geld, die Briten zahlen also bereits für den „Brexit“, obwohl er noch nicht einmal eingetreten ist.”</p> <p><blockquote class="twitter-tweet" data-lang="de"><p lang="de" dir="ltr">Trotz <a href="https://twitter.com/hashtag/Chlorh%C3%BChnern?src=hash&ref_src=twsrc%5Etfw">#Chlorhühnern</a> + <a href="https://twitter.com/hashtag/WonderWoman?src=hash&ref_src=twsrc%5Etfw">#WonderWoman</a>: <a href="https://twitter.com/hashtag/UK?src=hash&ref_src=twsrc%5Etfw">#UK</a>-Wachstum weiter schwächelnd. <a href="https://twitter.com/LBBW?ref_src=twsrc%5Etfw"><code>LBBW</a><a href="https://twitter.com/hashtag/Brexit?src=hash&ref_src=twsrc%5Etfw">#Brexit</a>-Barometer weiter im Sorgenfeld. <a href="https://t.co/W7X81V2fAY">https://t.co/W7X81V2fAY</a> <a href="https://t.co/6vdMRSpAnS">pic.twitter.com/6vdMRSpAnS</a></p>— LBBW (</code>LBBW) <a href="https://twitter.com/LBBW/status/890240817557843972?ref_src=twsrc%5Etfw">26. Juli 2017</a></blockquote><br /> <script async src="https://platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script></p> <p>Großbritannien erlebe den nachhaltigsten Rückgang des Lebensstandards seit Beginn der Aufzeichnungen vor mehr als 60 Jahren, so der Think Tank „Resolution Foundation“, London.<br /> Die Inflation eingerechnet, würden die Löhne frühestens 2025 das Niveau vor der Finanzkrise von 2007 erreichen.</p> <p><blockquote class="twitter-tweet" data-lang="de"><p lang="de" dir="ltr">Trotz <a href="https://twitter.com/hashtag/Chlorh%C3%BChnern?src=hash&ref_src=twsrc%5Etfw">#Chlorhühnern</a> + <a href="https://twitter.com/hashtag/WonderWoman?src=hash&ref_src=twsrc%5Etfw">#WonderWoman</a>: <a href="https://twitter.com/hashtag/UK?src=hash&ref_src=twsrc%5Etfw">#UK</a>-Wachstum weiter schwächelnd. <a href="https://twitter.com/LBBW?ref_src=twsrc%5Etfw"><code>LBBW</a><a href="https://twitter.com/hashtag/Brexit?src=hash&ref_src=twsrc%5Etfw">#Brexit</a>-Barometer weiter im Sorgenfeld. <a href="https://t.co/W7X81V2fAY">https://t.co/W7X81V2fAY</a> <a href="https://t.co/6vdMRSpAnS">pic.twitter.com/6vdMRSpAnS</a></p>— LBBW (</code>LBBW) <a href="https://twitter.com/LBBW/status/890240817557843972?ref_src=twsrc%5Etfw">26. Juli 2017</a></blockquote><br /> <script async src="https://platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script></p> <p><blockquote class="twitter-tweet" data-lang="de"><p lang="en" dir="ltr">Brexit is going well. We shall soon get some purple faced loon wanting his Brexit now! Check this,;<br /> <br /> Press Release<br /> The UK joins Spain at bottom of EU wage growth league<br /> A sharp rise in inflation cancels out any gain in pay rises for UK workers<a href="https://twitter.com/hashtag/bbcqt?src=hash&ref_src=twsrc%5Etfw">#bbcqt</a> <a href="https://t.co/HYLmYLpREm">pic.twitter.com/HYLmYLpREm</a></p>— Enemywithin (@BryanFerriman) <a href="https://twitter.com/BryanFerriman/status/933819677603762177?ref_src=twsrc%5Etfw">23. November 2017</a></blockquote><br /> <script async src="https://platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script></p> <p>su mit Reuters</p>