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Irische Brexit-Sorgen

Bericht von der Grenze zwischen der Republik Irland und dem Vereinigten Königreich: Ein Unternehmer erzählt von seinen wirtschaftlichen Sorgen.

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Irische Brexit-Sorgen

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Im Prinzip ist die Grenze zwischen Irland und Nordirland unsichtbar. Täglich pendeln Berufstätige zwischen der Republik und dem Vereinigten Königreich. Wie das wohl sein wird, wenn der Brexit kommt, fragen sich die Menschen dies- und jenseits der Grenze. Martin Eves, Inhaber eines Abfallverwertungsunternehmens auf der irischen Seite, befürchtet erhebliche Einbußen.

„Wir sind sehr besorgt, dass die Wirtschaft mit einem Federstrich verschwindet, sollte Großbritannien ohne Vereinbarung aus der Europäischen Union scheiden.“

An der Grenze zwischen Irland und Nordirland werde alles so bleiben, wie es ist, meldete Dublin am Montag. Eves bleibt skeptisch.

„Die Menschen, die diesen Zug lenken, wissen nicht, wohin er fährt. Wie können wir, die in den Waggons sitzen, da planen oder verstehen, was dort vor sich geht?“

Martin Eves macht sich Sorgen – für ihn ist der Brexit gleich Unsicherheit.