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Kleinflugzeug in Costa Rica abgestürzt

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Kleinflugzeug in Costa Rica abgestürzt

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Beim Absturz eines Kleinflugzeugs sind im Westen von Costa Rica zehn Touristen aus den USA und zwei einheimische Besatzungsmitglieder ums Leben gekommen. Die Maschine sei nahe Punta Islita in der Provinz Guanacaste an der Pazifikküste in den Bergen abgestürzt und in Flammen aufgegangen, teilte das Luftfahrtamt des mittelamerikanischen Landes mit.

Medienberichten zufolge hatte das Flugzeug Probleme beim Start und stürzte kurz darauf ab. Offenbar gelang es den Piloten nicht, zügig genug an Höhe zu gewinnen und das Flugzeug über die Bergkette zu steuern.

Die Maschine vom Typ Cessna 208B Grand Caravan sollte die Urlauber zum Flughafen Juan Santamaría nahe der Hauptstadt San José bringen.

Präsident Luis Guillermo Solís sprach den Angehörigen sein Beileid aus und versprach eine gründliche Untersuchung des Unglücks.

Der Tourismus ist ein wichtiger Wirtschaftszweig in Costa Rica. Die abwechslungsreiche Natur mit Regen- und Mangrovenwäldern, Savannen, Stränden und Vulkangebieten zieht jedes Jahr zahlreiche Urlauber in das kleine Land.