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Familie sitzt in St. Guenole (Bretagne) fest

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Eleanor alias Burglind wütet in Europa

Sturmtief "Eleanor" - auch "Burglind" genannt - treibt sein Unwesen in Europa. Besonders schlimm traf es Frankreich: mit einem Toten, 26 Verletzten - vier davon schwer - und 35.000 Haushalten ohne Strom. 6.450 mal musste die Feuerwehr ausrücken.

Langsam zieht der Wintersturm vom Norden bis in den Süden des Landes. In der Region Haute-Savoie im Osten wurde ein 21-jähriger Skifahrer von einer umstürzenden Tanne erschlagen. Die vier Schwerverletzten sind ein Mann in Seine-et-Marne, der von seinem Hausdach stürzte, eine Frau, die in Haut-Rhin von einem Zementblock erschlagen wurde, ein Motorradfahrer, der in Eure-et-Loir von einem Baum getroffen wurde und ein Autofahrer, den das gleiche Schicksal in der Essonne ereilte.

In Deutschland brachte "Burglind" orkanartige Böen von mehr als 120 Kilometern pro Stunde und peitschenden Regen. Es kam zu Behinderungen im Verkehr auf Straßen, Zugstrecken und Fährlinien an den Küsten, Bäume stürzten um. Die Flüsse in Nordrhein-Westfalen stiegen teils gefährlich. Köln und andere Städte wappneten sich gegen ein drohendes Hochwasser.

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