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Drogenkrieg im Urlaubsparadies

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Drogenkrieg im Urlaubsparadies

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Bei einer Schießerei am Stadtrand des mexikanischen Badeortes Acapulco sind mindestens 11 Menschen getötet worden.

Der Schusswechsel fand zwischen der Gemeindepolizei, Armeeangehörigen und der Staatspolizei statt. Acht Anwohner wurden bei dem Feuergefecht getötet.

Armeeangehörige und die Staatspolizei erschossen drei Mitglieder der Gemeindepolizei. Weitere 30 Mitglieder der örtlichen Polizei wurden bei der Operation verhaftet.

Dazu Polizeisprecher Roberto Alvarez:

"Zur Zeit der Festnahme durch die Staatspolizei wurde bei Mitgliedern der Gemeindepolizei Marihuana gefunden und sichergestellt. "

Auslöser für die Gewalt ist ein Verteilungskrieg um Drogen wie Kokain und Methamphetamin. Die Region um Acapulco, früher als Spielplatz für Hollywoodstars bekannt, ist heute berüchtigtes Anbaugebiet für Schlafmohn und wird von Bandenkriegen heimgesucht.