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Luftbrücke in Zermatt: Hubschrauber ins Tal

Zahlreiche Touristen haben den berühmten Alpenort Zermatt per Hubschrauber verlassen. "Die Air Zermatt AG betreibt ab sofort wieder eine Luftbrücke Zermatt – Täsch / Raron", teilte das Tourismuszentrum Zermatt-Matterhorn am Mittwochvormittag per Twitter mit.

Lange Warteschlangen bildeten sich. Die Menschen, die mit dem Hubschrauber den Ort verlassen wollen, müssen mehrere Stunden warten. Ein Flug kostet pro Person 70 Franken.

Die Bahnlinie in das abgeschnittene Zermatt wird doch nicht wie geplant eröffnet. Bei den Räumungsarbeiten seien größere Schneemassen als erwartet vorgefunden worden, so die Matterhorn-Gotthard-Bahn am Mittwoch. Die Strecke bleibe bis auf weiteres geschlossen.

Doch es gab auch eine gute Nachricht: Nach Tagen mit dichtem Schneetreiben und Nebel waren die Menschen in Zermatt am Mittwoch bei Sonnenschein erwacht.

Lokale Beamte erklärten, dass kein Leben in Gefahr ist. Die Situation sei ruhig. Cafés hätten geöffnet, viele Straßen im Ort seien geräumt.

Die berühmte Skistation in der Schweiz ist wegen Schneemassen und großer Lawinengefahr seit zwei Tagen von der Außenwelt abgeschnitten. Auch andere Orte im Wallis sind betroffen. Rund 13 000 Feriengäste sitzen allein in Zermatt seit Montag fest, im Saas-Tal sind es weitere 2000 Gäste.

--- mit dpa

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