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Russische Wintersport-Stars klagen gegen Olympia-Ausschluss

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Russische Wintersport-Stars klagen gegen Olympia-Ausschluss

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Das Tauziehen um die Startberechtigung russischer Athletinnen und Athleten bei den Olympischen Winterspielen in Südkorea geht weiter.

32 russische Sportler wollen ihre Teilnahme durch Klagen beim Schweizer Bundesgericht und dem Internationalen Sportgerichtshof CAS erzwingen.

Darunter sind prominente Athleten wie Shorttrack-Star Viktor Ahn, Eiskunstläuferin Xenia Stolbowa, die beiden Biathlon-Olympiasieger Anton Schipulin und Sergei Ustjugow sowie Eishockeyspieler Mikhail Naumenkow.

Sie hatten von der unabhängigen Prüfkommission des Internationalen Olympischen Komitees keine Einladung nach Pyeongchang bekommen. Hintergrund ist der Skandal um organisierte Dopingmanipulationen der Russen bei den Winterspielen vor vier Jahren in der Schwarzmeerstadt Sotschi.

Der Sportgerichtshof wird die Klagen an diesem Mittwoch verhandeln. Zuletzt hatte der CAS lebenslange Olympia-Sperren gegen 28 russische Sportler aus Mangel an Beweisen aufgehoben.

Vor dem Schweizer Bundesgericht waren zuvor sechs russische Atheleten mit einer Klage gegen ihren Olympia-Ausschluss gescheitert.