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Dresdner erinnern an Kriegszerstörung

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Dresdner erinnern an Kriegszerstörung

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In Dresden ist an die Zerstörung im Krieg erinnert worden.

Tausende bildeten eine Menschenkette über zwei Brücken hinweg und verbanden so beide Elbseiten der sächsischen Landeshauptstadt.

Oberbürgermeister Dirk Hilbert sagte am Rande des Gedenkens, zum einen gehe es am 13. Februar darum, die "Opfer unserer Stadt in den Mittelpunkt zu stellen".

Zum anderen gehe es aber auch darum, "zu ermahnen, aufzupassen und achtsamzu sein; sich zu engagieren für Frieden und unsere Gesellschaft."

Das bis dahin nahezu unversehrte Dresden war am 13. Februar 1945 und in den Tagen danach von britischen und amerikanischen Bombern zu weiten Teilen zerstört worden.

Nach Erkenntnissen einer Historikerkommission starben dabei bis zu fünfundzwanzigtausend Menschen. Eine genaue Zahl lässt sich nicht ermitteln.