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Harry und Meghan laden 2.640 'normale Leute' zur Hochzeit ein

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Harry und Meghan laden 2.640 'normale Leute' zur Hochzeit ein

Harry, Meghan und Prinzessin Kate beim Royal Foundation Forum in London
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REUTERS/Chris Jackson/Pool
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Die Royals geben sich seit Generationen mehr und mehr volksnah. Das ist auch Prinz Harry und seiner Verlobten, der US-Schauspielerin Meghan Markle, ein Anliegen. Wie sie jetzt bekanntgaben, laden sie zu ihrer am 19. Mai geplanten Hochzeit auch 4.650 Bürger ein.

Nach Wunsch des Paares soll der Hochzeitstag so gestaltet werden, "dass sich die Bürgerinnen und Bürger als Teil der Feierlichkeiten fühlen können", wie aus der Pressemitteilung hervorgeht.

Die bürgerlichen Gäste werden zwar nicht bei der eigentlichen Trauung dabei sein, dürfen aber die Ankunft vor Windsor Castle miterleben, sowie die Kutschfahrt des frisch getrauten Paares nach der Zeremonie begleiten.

Wer darf kommen?

• 1.200 Bürger aus ganz Großbritannien. Sie werden von neun regionalen Lord Lieutenants, Repräsentanten der britischen Monarchie in den Verwaltungseinheiten, ausgewählt.

Auf Wunsch des Paares sollen dabei auf Diversität geachtet werden, die Auserwählten sollen aus allen sozialen Bevölkerungs- und Altergruppen stammen. Auch junge Leute, die sich für die Allgemeinheit einsetzen sollen darunter sein.

• 200 Vertreter von Hilfsorganisationen, zu denen Prinz Harry und Meghan Markle enge Verbindungen haben.

• 100 Schüler von lokalen Schulen, zu denen das Königshaus enge Verbindungen unterhält: The Royal School und St George's School.

• 610 Mitglieder der Windsor Castle Gemeinde, darunter Bewohner von Windsor Castle und Angehörige der Glaubensgemeinde der St.-Georgs-Kapelle.

• 530 Angestellte der königlichen Familie

All diejenigen, die nicht perönlich eingeladen werden, können bei den Feierlichkeiten in erster Reihe vor dem Fernsehbildschirm mit dabei sein.