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Stelldichein der Zombies beim Festival Fantasporto

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Stelldichein der Zombies beim Festival Fantasporto

Stelldichein der Zombies beim Festival Fantasporto
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Es ist eines der ältesten Filmfestivals in Europa ... Fantasporto, das internationale Filmfestival von Porto, begann als ein Schaufenster für Fantasyfilme und ist jetzt offen für andere Genres..Die Highlights der 38. Ausgabe.

Die höchste Auszeichnung ging an den kanadischen Zombiefilm "Les Affamés" („Die Hungrigen“) von Robin Aubert Ein bisschen untypisch für das Genre: Nicht das vergossene Blut ist der Gruselfaktor, sondern die zwischenmenschlichen Beziehungen bei Freunden und Familie, wenn ein Zombie-Ausbruch eine kleine Stadt in Quebec trifft. Das hat die Jury gepackt ...

Harley Cokeliss (USA), Jurypräsident:

"Der Film ist sehr naturalistisch. Die Darstellung und die Menschlichkeit der Charaktere ist sehr klar, sehr einnehmend, die Gesamtqualität der Regie sehr menschlich und sehr detailliert in der Charakterisierung - was, ich muss das sagen, sehr ungewöhnlich für einem Zombiefilm ist."

Und wie schon in den vergangenen Jahren üblich, wurden hier auch wieder Filme aus Südkorea prämiert. Diesmal war es Kim Jin-muks Debütfilm "True Fiction", der in der Kategorie „Director's Week“ den Preis für den besten Film gewann.

Der Film hatte hier seine Weltpremiere. Es ist ein Thriller, der enge Bande zwischen Politik, Korruption und Kriminalität beleuchtet

Ricardo Figueira / Euronews

"Abgesehen von allen Filmen und Ehrungen, die wir hier hatten, hatte dieses Bankett namens 38. Fantasporto erneut Horror als Hauptgericht. Jetzt scheint es, als würde ich verspeist, also sag ich einfach auf Wiedersehen..."

su

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