Eilmeldung

Eilmeldung

14. Java Jazz Festival

Sie lesen gerade:

14. Java Jazz Festival

Schriftgrösse Aa Aa

Das Java Jazz Festival in Jakarta ist eines der größten seiner Art weltweit. Mehr als 300 Künstler vereinte die diesjährige 14. Ausgabe Anfang März: mit insgesamt 90 Konzerten auf 10 Bühnen.

Vielfalt war diesmal das Motto mit internationalen und indonesischen Musikstars verschiedenster Genres. Das dreitätige Festival lockte insgesamt gut 100 Tausend Besucher. Wir zeigen Ihnen ein paar der diesjährigen Highlights.

Indonesian Legends

Nicht nur für Einheimische ein Muss: Indonesian Legends, ein Konzertabend mit diversen, in Indonesien etablierten Sängern und Musikern. Zu hören gab es beliebte Songs der 80er und 90er Jahre.

Danish Radio Big Band

Für Schwung sorgte die Danish Radio Big Band aus Kopenhagen. Das Ensemble ging aus dem 1964 gegründeten Radio-Tanzorchester des dänischen Rundfunks hervor und umfasst heute 19 Mitglieder.

Die Danish Radio Big Band spielte unter anderem mit Stars wie Miles Davies Stan Getz und Joe Henderson

Vanessa Williams

Jazz zum Wohlfühlen servierte US-Sängerin und Schauspielerin Vanessa Williams. 1984 wurde sie als erste Afroamerikanerin zur Miss America gewählt – und startete danach eine internationale Musik- und Schauspielkarriere.

Lee Ritenour

Jazz-Gitarrist Lee Ritenour blickt auf über 50 Jahre Karriere zurück. Er veröffentlichte mehr als 40 Platten und erhielt 17 Grammy-Nominierungen. Neben eigenen Projekten war er auch als Sessionmusiker für Stars wie Al Jarreau, Barbra Streisand, Herbie Hancock oder Pink Floyd tätig.

Daniel Caesar

Viel Jubel gab es für den kanadischen R&B und Soul -Sänger Daniel Caesar. “Freudian” heißt sein Debütalbum, das vielerorts die Charts eroberte und dem Musiker zwei Grammy-Nomnierungen bescherte.

The Commodores

Auch ein Wiedersehen mit den Commodores, der legendären Funk- und Soulband aus Detroit, gab es auf dem Java Jazz Festival in Jakarta.

Ihre größten Erfolge feierten The Commodores in den 1970er Jahren auf dem Motown-Label, damals mit Lionel Richie am Mikrofon.

Mehr dazu Cult