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Monet und die Architektur - Ausstellung in London

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Monet und die Architektur - Ausstellung in London

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Am bekanntesten ist der französische Impressionist Claude Monet vielleicht für seine Bilder von Flüssen, Hügeln und Gärten in seiner Heimat Frankreich. Welche Rolle die Architektur in seinem Werk spielte, wie sie ihn bei seinen berühmtesten Gemälden beeinflusste, dem widmet sich jetzt eine Ausstellung in der Londoner National Gallery: Monet und die Architektur.

Richard Thomson ist Professor of Fine Art an the University of Edinburgh und hat die Ausstellung kuratiert:

"Monet nutzte in seinen Bildern Gebäude aus den verschiedensten Gründen, er setzte die Regelmäßigkeit der Architektur gegen die Unregelmäßigkeit der Natur. Dann nutzte er Gebäude als Leinwände, auf denen das Licht spielte. Manchmal hat die Architektur bei ihm eine fast psychologische Wirkung. Es gibt eine große Vielfalt und Bandbreite in der Art und Weise, wie Gebäude in Monets Arbeit verwendet wurden."

Die Ausstellung "Monet & Architecture" zeigt 75 Gemälde aus verschiedenen Epochen seines Schaffens in London, in der "The National Gallery", bis Ende Juli.

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