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Von Särgen und Robotern: 6 Highlights des ESC-Abends

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Von Särgen und Robotern: 6 Highlights des ESC-Abends

Schwedens Benjamin tritt mit "Dance You Off" im Halbfinale des ESC auf
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REUTERS/Pedro Nunes
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Jetzt ist es offiziell, die 26 Länder, die am Samstag um die europäische Musikkrone konkurrieren, stehen fest.

Am Dienstag hatten sich bereits 10 Länder qualifiziert: Österreich, Estland, Zypern, Litauen, Israel, Tschechische Republik, Bulgarien, Albanien, Finnland und Irland.

Heute haben sich Serbien, Moldau, Ungarn, Ukraine, Schweden, Australien, Norwegen, Dänemark, Slowenien und die Niederlande ins Finale gesungen.

Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien und Spanien sind schon gesetzt - genauso wie das Gastgeberland Portugal.

Am Samstag wetteifern die 26 Finalteilnehmer um die europäische Musikkrone.

Sechs Highlights des zweiten ESC-Semifinals

1. Und dann stieg er aus dem Sarg

Der Ukrainer Melovin ist zu Beginn seines Auftritts aus einem Sarg gestiegen, der sich dann in sein weißes Klavier verwandelte. Bei seinem Song "Under the Ladder" wurde es feuergefährlich auf der Bühne in Lissabon.

Gruselig wird's auch wieder im Finale, denn dorthin hat der Halloween-Fan es geschafft. Knoblauchketten nicht vergessen!

2. Der geplatzte russische Traum

Für Russland ist nicht nur der Traum vom ESC-Finale geplatzt. Auch das Interview mit der russischen Sängerin lief nicht ganz wie geplant. Ein Dolmetscher übersetzte, was Julia Samoylova der Moderatorin antwortete. Doch nach dem ersten Teil der Antwort, verschwand die Moderatorin plötzlich.

Zuschauer erfuhren nur den ersten Traum, der sich erfüllt hat: Julia hat in Portugal zum ersten Mal das Meer gesehen!

Reuters
Julia Samoylova singt "I won't break"Reuters

3. Was die Wettbüros für das Finale sagen

Wenn es nach den Wettbüros geht, dann wird Zypern dieses Jahr den ESC gewinnen. Auf Platz 2 bei den Wetten liegt die Israelin Netta gefolgt von Frankreich, Litauen, Norwegen, Schweden und Deutschland (Platz 7).

Österreichs Cesar Sampson liegt auf Platz 19.

4. Tanzende Roboter

Die Deutsche Jenifer und ihre Kollegin Jessika, die für San Marino antraten, bekamen auf der Bühne Gesellschaft von gleich 4 Robotern.

Diese tanzen nicht vorranging, sondern halten Schilder mit Statements wie "Manchmal" oder "Die Größe/das Gewicht spielt keine Rolle". Die Performance gefiel Zuschauern und Länderjurys offenbar nicht so gut. Im Finale sind die beiden jungen Frauen mit ihrem Song Who we are nicht dabei.

Reuters
Kleine automatische Tanzeinlage der Sängerin für San MarinoReuters

5. Enttäuschte Gesichter in...

Nicht dabei nach dem Halbfinale heute für die Show am Samstag sind Rumänien, San Marino, Russland, Georgien, Polen, Malta, Lettland und Montenegro.

6. Deutschlands Michael Schulte verrät ein Geheimnis

Der für Deutschland bereits im Finale gesetzte Michael Schulte singt bekanntlich über seinen verstorbenen Vater. Moderatorin Daniela Ruah entlockt ihm ein Geheimnis: Nicht nur wird der 28-Jährige im August selbst Vater, noch dazu verriet er, dass es ein Junge wird!

Da freut sich der Zuschauer. Und sieht auch über die hysterische Reaktion der Moderatorin hinweg.

REUTERS/Rafael Marchante
Tritt am Samstag im Finale an: Michael Schulte aus BuxtehudeREUTERS/Rafael Marchante

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