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Weitere Risse in Erdoberfläche nach Vulkanausbruch auf Hawaii

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Weitere Risse in Erdoberfläche nach Vulkanausbruch auf Hawaii

Nach dem Vulkanausbruch auf Hawaii haben sich weitere Risse in der Erdoberfläche aufgetan. Damit sind bereits 19 Risse in der Erdoberfläche bekannt. Es wird mit neuen Lavamassen und dem Ausstoss von Gasen gerechnet.

Mindestens 40 Gebäude sind seit der Eruption des Kilauea von Lavaströmen zerstört worden, davon 26 Häuser in einem Wohngebiet östlich des Vulkans auf Hawaiis größter Insel Big Island.

Der Ausbruch des Kilauea hatte nach Angaben der US-Erdbebenwarte USGS am 30. April begonnen.

Auf der zu den USA gehörenden Inselgruppe liegen gleich mehrere Vulkane, der Kilauea ist einer der aktivsten der Welt.

Brechen die für Hawaii typischen Schildvulkane aus, kann Lava nicht nur aus dem Krater fließen, sondern auch durch unterirdische Risse an anderen Stellen an die Oberfläche treten.

Die Behörden warnen vor einem massiven Ausbruch des Vulkans Kilauea.

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