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Luftschläge auf "Terrorstandorte" im Gazastreifen

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Luftschläge auf "Terrorstandorte" im Gazastreifen

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Die israelische Armee hat nächtliche Luftangriffe auf mehrere Ziele im Palästinensergebiet geflogen. Es seien zehn angebliche "Terrorstandorte" der radikalislamischen Hamas bombardiert worden, unter anderem zwei Anlagen zur Herstellung und Lagerung von Munition.

Nur zwei Tage hielt eine von der Hamas angekündigte Waffenruhe, dann wurden aus dem Gazastreifen wieder vier Raketen auf den Süden Israels abgefeuert, drei davon konnten abgefangen werden. Die israelische Armee habe nur reagiert, dazu kämen weitere so genannte terroristische Aktivitäten, für die die Hamas verantwortlich sei. Weder aus Israel noch aus dem Gazastreifen wurden Opfer gemeldet.

Islamistische Gruppen und die israelische Armee liefern sich zur Zeit die schwersten Auseinandersetzungen seit dem Gazakrieg 2014. Bei andauernden Massenprotesten an der Grenze tötete die israelische Armee nach palästinensischen Angaben mehr als 120 Palästinenser.