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Interpol-Schlag gegen illegalen Handel mit 30.000 Wildtieren

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Interpol-Schlag gegen illegalen Handel mit 30.000 Wildtieren

Interpol-Schlag gegen illegalen Handel mit 30.000 Wildtieren
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Interpol
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Interpol vermeldet einen entscheidenden Schlag gegen den weltweiten illegalen Handel mit Wildtieren, dabei wurden nicht nur zwei Eisbärenfelle sichergestellt. Zehntausende Reptilien und andere Tiere konnten durch die Operation Thunderstorm lebend gerettet werden.

27 000 Reptilien, darunter 869 Krokodile oder Alligatore sowie 10 000 Schlangen und etwa 4.000 Vögel wurden von Interpol aufgespürt.

Zudem wurden 43 Tonnen Tierfleisch beschlagnahmt - darunter das Fleisch von Bären, Zebras und Elefanten.

Bei Interpol fällt der illegale Handel mit Wildtieren unter Umweltverbrechen.

Der Executive Director von Interpol, Tim Morris, erklärt im Gespräch mit euronews, dass seine Organisation 12 Monate lang mit "Thunderstorm" beschäftigt war. "Bis jetzt haben wir über 1.400 Verdächtige identifiziert. Jetzt wird weltweit weiter ermittelt, so dass die Strafverfolgungsbehörden die Möglichkeit haben, entschlossen zu handeln und politische Entscheidungsträger erfahren, was vor Ort passiert. "

"In einem Land gab es fast 100 Verhaftungen. Wir sammeln weiter Informationen und setzen die Arbeit fort."

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Tim Morris fordert auch die Bürger zur Mitarbeit auf: "Wenn Sie etwas Verdächtiges sehen, dann melden Sie es bei der örtlichen Polizei oder beim Zoll."