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Heiße Lava und eiskaltes Bad: Die No Comments der Woche

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Heiße Lava und eiskaltes Bad: Die No Comments der Woche

Auf Hawaii sorgt der Vulkan Kilauea weiter für Chaos. Er spuckt bereits seit Anfang Mai heiße Lava und Gestein auf die Insel. Über 600 Häuser wurden bislang zerstört. Einige Lavaströme haben mittlerweile den Pazifik erreicht.

Ein Erdbeben der Stärke 6,1 hat die japanische Millionenstadt Osaka erschüttert. Das Leben in der Region kam zum Erliegen. Schulen und Behörden bleiben geschlossen. Bei dem Erdstoß kamen drei Menschen ums Leben.

In der spanischen Hauptstadt Madrid sind Angehörige von Opfern von Bandengewalt in Südamerika auf die Straße gegangen. Sie fordern besseren Schutz für Menschen, die auf der Flucht vor Kartell- und Bandenkriminalität sind.

In der brasilianischen Metropole Rio de Janeiro hat das Militär rund 2.000 Schusswaffen plattgewalzt. Die Aktion soll ein Zeichen gegen Waffengewalt in der Stadt setzen.

Mit einem eiskalten Bad haben australische Forscher die Wintersonnenwende in der Antarktis gefeiert. Das Mittwinter-Fest ist eine wichtige Tradition in der Forschungsstation, denn es läutet die Rückkehr der Sonne ein. Es wird in der Antarktis schon seit der Zeit der frühen Entdecker, wie beispielsweise Sir Douglas Mawson gefeiert. 21 der 26 Expeditionsteilnehmer waren mutig genug, um ein Bad in dem fast -2 Grad Celsius kalten Wasser zu nehmen.

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