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"Les Bleus" gewinnen 1998 die WM im eigenen Land

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"Les Bleus" gewinnen 1998 die WM im eigenen Land

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Vor zwanzig Jahren gewinnt Frankreichs Fußballnationalmannschaft die WM im eigenen Land. Paraguay, Italien, keiner kann Frankreich stoppen. Auch Kroatien nicht.

Die Männer vom Balkan gehen mit 1:0 im Halbfinale in Führung, doch Lilian Thuram dreht mit einem Doppelpack das Spiel. Am 12. Juli im Stade de France krönt sich die Équipe tricolore mit dem WM Titel.

Auf dem Platz hat Didier Deschamps einst Zinédine Zidane den Rücken frei gehalten. Als Nationaltrainer will er nun den zweiten Titel holen.

Zidane ist immer wieder Gesprächsthema bei der französischen Nationalmannschaft. Der Ausnahmespieler und ehemalige erfolgreiche Trainer von Real Madrid wurde vor der WM als Nachfolger gehandelt.

Deschamps wird zwar geachtet, aber Zidane wird geliebt. Mit dem Erreichen des Finales konnte Deschamps die Diskussionen erst mal verstummen lassen.

Der Teamgedanke steht beim Weltmeisterkapitän von 1998 an oberster Stelle.

Unbequeme Spieler wie Benzema, Ribéry, oder Alexandre Lacazette haben die Härte von Disziplinfanatiker Deschamps schon zu spüren bekommen.