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Angriff in Lübecker Bus: Tatverdächtiger schweigt

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Angriff in Lübecker Bus: Tatverdächtiger schweigt

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Nach der Gewalttat in einem Bus in Lübeck schließt die Polizei einen Terroranschlag aus. Eine Radikalisierung des Tatverdächtigen liegt nach Angaben der Landesregierung von Schleswig-Holstein nicht vor.

Am Freitagmittag hatte der 34-Jährige wahllos mehrere Menschen in einem Linienbus im Stadtteil Kücknitz angegriffen. Neun Fahrgäste und der Busfahrer wurden bei der Tat verletzt, einer von ihnen schwer. Fünf Verletzte werden derzeit im Krankenhaus behandelt.

Es gelang den Anwesenden, den Mann zu überwältigen und der Polizei zu übergeben. In seinem Rucksack fanden Experten Brandbeschleuniger.

Der 34-Jährige schweigt bisher zu den Vorwürfen. Er soll an diesem Samstag dem Haftrichter vorgeführt werden.