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Thailand: Gerettete Fußballer dienen in buddhistischem Kloster

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Thailand: Gerettete Fußballer dienen in buddhistischem Kloster

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In Thailand sind die geretteten Fussballer und ihr Trainer in einer feierlichen Zeremonie auf einen bevorstehenden Aufenthalt in buddhistischen Klöstern vorbereitet worden. Das Ziel ihres neuntägigen Aufenthalts dort ist es, sich von negativen Erfahrungen zu reinigen und als Novizen zu dienen. Nur einer der Jungen ist nicht mit dabei, er bekennt sich zum christlichen Glauben.

Zu Beginn des Rituals und als Zeichen des Dankes für ihre Rettung gingen die Jungen - ganz in weiß gekleidet - dreimal um einen Tempel in Chiang Rai. Danach ließen sie sich von den Mönchen, wie vor dem längeren Aufenthalt in buddhistischen Tempeln üblich, die Kopfhaare schneiden und anschließend rasieren.

Die Fussballmannschaft war vor einem Monat bei einem Ausflug in eine Höhle von Wassermassen überrascht worden. Nach 17 Tagen waren sie in einer dramatischen Rettungsaktion befreit worden.