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Trauer um 20 Tote: Ju-52 senkrecht zu Boden gestürzt

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Trauer um 20 Tote: Ju-52 senkrecht zu Boden gestürzt

Trauer um 20 Tote: Ju-52 senkrecht zu Boden gestürzt
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REUTERS/Arnd Wiegmann
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Auf einer Pressekonferenz an diesem Sonntag hat die Polizei den Tod von 20 Menschen beim Absturz einer Oldtimer-Juncker bestätigt. Die Maschine, die seit Jahren Rundflüge für Touristen durchführte, war am Samstag am Berg Piz Segnas bei Flims in 2.450 Metern Höhe abgestürzt. 17 Menschen an Bord stammten aus der Schweiz, eine dreiköpfige Familie aus Österreich.

Das Oldtimerflugzeug ist im Ostern der Schweiz abgestürzt.

Die Unglücksmaschine war fast 80 Jahre alt

Das Propellerflugzeug gehörte dem Unternehmen "JU-Air", das in der Schweiz Touristenflüge mit Oldtimermilitärmaschinen anbietet. Auf seiner Internetseite hatte das Unternehmen über das Unglück informiert. Dort heißt es: "Eine Ju-52 der JU-Air ist am Samstag, 4. August verunglückt. Das Team der JU-Air ist tief traurig und denkt an die Passagiere, die Crew und Familien und Freunde der Verunglückten. Die Kantonspolizei hat eine Hotline für Angehörige eingerichtet: 081 257 77 77." Außerdem steht auf der Webseite, dass "JU-Air" bis auf Weiteres, den Flugbetrieb einstellt.

Die Schweizer Polizei war mit vielen Einsatzkräften vor Ort.

Das Flugzeug soll fast senkrecht auf den Boden aufgeprallt sein

Wie es zu dem Unfall kommen konnte, wird jetzt untersucht. Das fast 80 Jahre alte Flugzeug soll aber keine Blackbox gehabt haben, in der wichtige Flugdaten gespeichert sind. Erste Erkenntnisse gibt es trotzdem, wie Daniel Knecht, Leiter der Schweizer Sicherheitsuntersuchungsstelle, auf der Pressekonferenz bestätigte: "Aufgrund des Bildes, das sich auf der Unfallstelle bildet, kann man festhalten, dass das Flugzeug nahezu senkrecht und mit relativer hoher Geschwindigkeit auf den Boden geprallt ist."