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Covid-19: Not in Ambulanzen, Maskierte im Impfzentrum

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Von su  mit AP, EBU
Covid-19: Not in Ambulanzen, Maskierte im Impfzentrum
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Rettungswagen stehen Schlange vor der Notaufnahme, Patienten warten Stunden auf einen Arzt – in London ächzt das Gesundheitswesen unter dem Omikron-Umlauf. Auch am Barnet Hospital konnten die Notarzt-Wagen ihre eiligen Passagiere lange nicht unterbringen – keine Plätze frei.

In Großbritannien gab es seit Beginn der Pandemie mehr als 14 Millionen bestätigte Fälle des Virus und fast 150.000 Menschen sind gestorben, so Regierungszahlen.

Dr. Russell Durkin, Notarzt, Barnet Hospital, London:

„Die Notaufnahme war einfach mit Patienten überlastet. Wir hatten keine Abgänge zu den oberen Etagen, Rettungswagen mussten draußen anstehen. In den letzten Tagen hatten wir Wartezeiten von bis zu acht, neun Stunden, um einen Arzt zu sehen, besonders nachts."

BELGIEN

In Belgien beginnen an diesem Samstag (8. Januar) die meisten Impfzentren in Flandern, auch Kinder zwischen 5 und 11 Jahren ohne Vorerkrankungen gegen Corona-zu impfen.

Bei 3 von 4 Kindern dieser Altersgruppe wurde den Eltern bereits eine Einladung der flämischen Gesundheits- und Pflegebehörde zugestellt, ihr Kind (oder ihre Kinder) impfen zu lassen.

Kinder werden nur mit Zustimmung der Eltern geimpft.

TSCHECHISCHE REPUBLIK

Mit Kostümen und Karnevalstimmung versuchte das größte Impfzentrum der Tschechischen Republik am Samstag, Kinder zu motivieren, sich gegen COVID-19 impfen zu lassen.

Die Prager Kongresshalle war für 1.600 Kinder reserviert - Eltern konnten ihre Kinder aber auch ohne Termin vorbeibringen.

RUMÄNIEN

In Rumänien ist die Maskenpflicht zurück, drinnen wie draußen. Ab sofort sind nur noch medizinische und FFP2-Masken erlaubt. Ärzte warnen davor, dass Textilmasken gegen das Omikron-Virus wenig ausrichten. Die neue Regel der rumänischen Behörden gilt ab diesem Samstag.

su mit AP, EBU