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Einigkeit zwischen Blinken und Macron: Druck gegenüber Putin aufrechterhalten

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Von Euronews  mit AFP
Einigkeit zwischen Blinken und Macron: Druck gegenüber Putin aufrechterhalten
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Nach seinem Besuch der baltischen Staaten hat US-Außenminister Antony Blinken mit seinem französischen Amtskollegen Jean-Yves Le Drian und Frankreichs Präsident Emmanuel Macron im Elysée-Palast Bilanz der diplomatischen Bemühungen im Ukraine-Krieg gezogen.

Einigkeit gab es darüber, den Druck gegenüber dem russischen Präsidenten Wladimir Putin aufrechtzuerhalten, um den Krieg schnellstmöglich zu beenden.

Zuvor hatte Macron gemeinsam mit dem deutschen Bundeskanzler Olaf Scholz und Chinas Präsident Xi Jinping in einer Videokonferenz gesprochen. Man verständigte sich darauf, sich weiterhin für einen dauerhaften Waffenstillstand einzusetzen und der Zivilbevölkerung Zugang zu humanitärer Hilfe zu ermöglichen.

Der US-Außenminister war durch die NATO-Mitgliedsstaaten in Osteuropa gereist, und hatte Polen, Litauen, Lettland und Estland besucht, und sicherte die Solidarität und Unterstützung der USA zu.

"Wie ich schon in Litauen und Lettland gesagt habe - die Menschen in Estland, die Jahrzehnte sowjetischer Besatzung erlebt haben - verstehen wie kaum andere - wie falsch Russlands unprovozierter und ungerechtfertigter Krieg in der Ukraine ist, wie die Welt das Existenzrecht der Ukraine als eigenständiges, demokratisches Land verteidigen muss, das frei über seine eigene Zukunft entscheidet", sagte Blinken in Talinn.

Besonders die drei Baltikum- Staaten beobachten Russlands Agieren in Region mit Argwohn. Die früheren Sowjetrepubliken sind inzwischen Teil der westlichen Allianz.