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Wenn das Geld nicht bis zum Monatsende reicht

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Von Euronews
Wenn das Geld nicht bis zum Monatsende reicht

<p><strong>Knapp ein Viertel der Europäer ist laut dem europäischen Statistikamt Eurostat von <a href="http://ec.europa.eu/eurostat/documents/2995521/7695755/3-17102016-BP-DE.pdf/0420c8c6-c4ac-4dc2-9441-4ac998a14536">Armut</a> und sozialer Ausgrenzung bedroht – aller wirtschaftlichen Erholung zum Trotz. Und das, obwohl viele von ihnen Arbeit haben. Nur leider oft schlecht bezahlte und befristete Arbeit.</strong></p> <p>Beispiel Spanien: In Andalusien sind es gar um die vierzig Prozent der Bevölkerung, die mit weniger als dem Referenzeinkommen durchhalten müssen. In Spanien liegt die Armutsgrenze bei etwa 8.000 Euro für das ganze Jahr. Wir trafen ehemalige Unternehmer und Führungskräfte, die ihre Hypotheken und Kredite nicht mehr abstottern konnten und Wohnung und Geschäft verloren, Menschen, die sich seit Jahren mit schlecht bezahlten Hilfsjobs über Wasser halten oder arbeitslos sind. Vor allem die <a href="http://ec.europa.eu/eurostat/documents/2995521/7738122/3-16112016-AP-EN.pdf/c01aade1-ea44-411a-b20a-94f238449689">Kinder</a> leiden darunter. Fehlernährung, mangelnde Teilhabe am sozialen und kulturellen Leben und schlechte Startchancen für die Zukunft sind die Folge. </p> <br /> <blockquote class="twitter-tweet" data-lang="fr"><p lang="de" dir="ltr">Das neue <a href="https://twitter.com/hashtag/Spanien?src=hash">#Spanien</a>: Suppenküchen in den <a href="https://twitter.com/hashtag/Sommerferien?src=hash">#Sommerferien</a> – <br /> Von <a href="https://twitter.com/carmelanegrete"><code>carmelanegrete</a> <a href="https://t.co/e3hKTrT6WR">https://t.co/e3hKTrT6WR</a><a href="https://twitter.com/hashtag/Armut?src=hash">#Armut</a> <a href="https://twitter.com/hashtag/Caritas?src=hash">#Caritas</a> <a href="https://t.co/MuzNvWdWbn">pic.twitter.com/MuzNvWdWbn</a></p>&mdash; Hintergrund (</code>Hintergrund_de) <a href="https://twitter.com/Hintergrund_de/status/771376043445874688">1 septembre 2016</a></blockquote> <script async src="//platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script> <br /> <blockquote class="twitter-tweet" data-lang="fr"><p lang="de" dir="ltr">Armut in Deutschland: Fast jeder zehnte Berufstätige ist armutsgefährdet | ZEIT <span class="caps">ONLINE</span> <a href="https://t.co/FJill9rxK3">https://t.co/FJill9rxK3</a></p>— Colognerin (@Colognerin) <a href="https://twitter.com/Colognerin/status/889219134101352449">23 juillet 2017</a></blockquote> <script async src="//platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script> <br /> <p>Beispiel Deutschland: Obwohl das Land ein Musterbeispiel für Wachstum und Beschäftigung ist, sind hier zwanzig Prozent laut Statistik armutsgefährdet. Mini-Jobber, Arbeitnehmer, die sich von einem Zeitvertrag zum nächsten hangeln, und etliche, die trotz jahrzehntelanger Einzahlungen in die Rentenkasse mit Altersarmut rechnen müssen. Ein Handwerker und drei Musiklehrer führen uns vor, was “flexibles Arbeiten” bedeuten kann, und wie es sich mit einem Rentenbescheid von rund 300 Euro lebt.</p> <br /> <blockquote class="twitter-tweet" data-lang="fr"><p lang="de" dir="ltr">(TH) “Deutschland siegt in der <a href="https://twitter.com/hashtag/Erwerbsarmut?src=hash">#Erwerbsarmut</a> – <a href="https://twitter.com/hashtag/Armut?src=hash">#Armut</a> trotz <a href="https://twitter.com/hashtag/Arbeit?src=hash">#Arbeit</a>“ <a href="https://twitter.com/hashtag/Hartziv?src=hash">#Hartziv</a> <a href="https://twitter.com/hashtag/Jobcenter?src=hash">#Jobcenter</a> Studie via <a href="https://twitter.com/boeckler_de"><code>boeckler_de</a> <a href="https://t.co/G3mQJEBvrI">https://t.co/G3mQJEBvrI</a></p>&mdash; Inge Hannemann (</code>IngeHannemann) <a href="https://twitter.com/IngeHannemann/status/890245196813918208">26 juillet 2017</a></blockquote> <script async src="//platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8" ></script> <br /> <p>Mit der Sozial- und Rentenexpertin Monika Queisser von der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung reden wir über die Folgen der Arbeitsmarktreformen, Armutssymptome, auf die man achten muss, und was gegen den finanziellen und sozialen Abstieg und Kinderarmut getan werden könnte.</p>