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Kleine und mittlere Unternehmen sind der Motor der europäischen Wirtschaft. In den letzten fünf Jahren haben sie 80 Prozent der europäischen Arbeitsplätze geschaffen. In Business Planet verraten uns erfolgreiche Unternehmer ihren Schlüssel zum Erfolg

    Erasmus für Jungunternehmer

  • Erasmus für Jungunternehmer
    17/10 12:02 CET

    Erasmus für Jungunternehmer

    Seit fünf Jahren existiert das Erasmusprogramm für Jungunternehmer. Dieses ermöglichte es bisher 3000 jungen Unternehmern, sich mit erfahrenen Unternehmern auszutauschen. Das ist in ganz Europa möglich. Es ist eine einmalige Erfahrung. Seit einigen Monaten sieht man…

  • - Erasmus für Jungunternehmer ist ein Programm der Europäischen Union. Es bietet neuen Unternehmern die Möglichkeit, von einem erfahrenen Unternehmer bis zu sechs Monate lang, zu lernen. Sie arbeiten zusammen und tauschen Ideen aus, beide Seiten profitieren voneinander.
  • - Das Programm wurde vor fünf Jahren ins Leben gerufen, seitdem konnten 3000 Jungunternehmer beim Erwerb der nötigen Fähigkeiten von erfahrenen Unternehmern lernen. 9000 Bewerbungen sind seit 2009 eingegangen.
  • - Ein wichtiger Punkt ist der Ausdruck "Jung" in dem Erasmusprogramm. Es geht nicht ums Alter, sondern um die Erfahrung als Unternehmer. Mehr als ein Drittel von aufstrebenden Jungunternehmern ist dabei, seine Geschäftsidee in die Realität umzusetzen.
  • - Die erfahrenen Unternehmer profitieren auch von dem Programm: 60 Prozent erklärten, sie erhalten neue Ideen und technische Fachkenntnisse.
  • - Bis 2020 soll es 10.000 solcher Austausche geben. An dem Programm nehmen 180 Unternehmen verschiedenster Bereich in Europa teil.

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  • - Der Hauptgewinner des Europäischen Unternehmensförderpreis 2014 der Europäischen Kommission kommt aus Ungarn. Die sechs anderen Gewinner sind aus Litauen, Bulgarien, Spanien, Italien, Portugal und Deutschland. Projekte aus dem Vereinigten Königreich, Österreich und Portugal wurden von der Jury lobend erwähnt.
  • - Alle 28 EU-Mitgliedsländer sowie Island, Serbien und die Türkei stellten sich in sechs Kategorien und dem Hauptpreis der Jury zur Wahl. Seit 2006 zeichnet der Europäische Unternehmensförderpreis die einfallsreichsten und erfolgreichsten Initiativen von öffentlichen Stellen und öffentlich-privaten Partnerschaften aus, die Unternehmertum in kleinen und mittleren Unternehmen sowie auf nationaler, regionaler und lokaler Ebene fördern.
  • - Mehrere Hundert Projekte nehmen an den nationalen Wettbewerben teil, um ihr Land bei der Preisverleihung zu repräsentieren. Mehr als 2.800 Projekte wurden seit Einführung des Preises eingereicht und zusammen haben sie die Gründung von mehreren Tausend neuen Unternehmen gefördert.

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  • - Der Warenhandel im Binnenmarkt erwirtschaftet über 20 Prozent des europäischen Bruttoinlandprodukts. Ein Viertel der über 20 Millionen europäischen kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) handeln mit anderen EU-Ländern.
  • - Das Enterprise Europe Network bietet kostenlosen Service und unterstützt europäische KMU dabei, das Beste aus dem Binnenmarkt herauszuholen. Zu den Hilfen gehören: die Suche nach potenziellen Geschäftspartnern, die Lizenzierung neuer Technologien und die Beratung zu europäischen Fördermitteln und Gesetzen.
  • - Dank ihrer Erfahrung und Kontakte beraten die Vertreter des Netzwerks die KMU entsprechend ihrer spezifischen Bedürfnisse. Ihre Datenbank enthält Tausende von Unternehmensprofilen. Bei speziellen Veranstaltungen können Unternehmer potenzielle Geschäftspartner persönlich kennenlernen.
  • - Das Enterprise Europe Network besteht aus über 600 Organisationen, darunter Handelskammern, regionale Entwicklungsagenturen und Technologiezentren an Hochschulen. Sie arbeiten in allen EU-Ländern und in mehr als 20 Ländern außerhalb der EU.

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  • - Chemikalien sind ein Teil der modernen Industrie. Die meisten EU-Bürger (69%) denken, dass sie im täglichen Leben nicht zu vermeiden sind. Sie verbinden sie zudem mit Innovationen der Industrie (75%), verlangen jedoch auch über ihre sichere Verwendung informiert zu werden.
  • - Beinahe die Hälfte der Europäer (46%) würden kein neues chemisches Produkt kaufen, solange es nicht über ein längeren Zeitraum getestet wurde.
  • - Die EU hat die am weitesten entwickelte Gesetzgebung für die Sicherheit von Chemikalien - REACH. Ihr Ziel ist es, die Gesundheit der Bürger und der Umwelt zu schützen indem chemische Risiken verwaltet werden.
  • - Kleine und mittlere Unternehmen (KMU) abseits der Chemiebranche sind sich nicht bewusst, dass die EU-Verordnung REACH bei ihnen greift, wenn sie Chemikalien benutzen oder in die EU importieren. 70% der niederländischen KMUs kennen REACH nicht, 50% der britischen Hersteller denken, dass die Verordnung sie nicht betrifft oder nicht wichtig für ihr Unternehmen ist.
  • - REACH bietet Anreize für den Ersatz von gefährlichen Chemikalien durch sicherere Alternativen. Unternehmen können Unterstützung erhalten. Einige nutzen die Verordnungen für neue Geschäftsmöglichkeiten.

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Frühere Ausgaben

  1. Europäische Finanzierungen für Unternehmen
  2. Energiewende: Kooperativen, die Wind machen
  3. Mit Clustern die Grenzen sprengen
  4. Wanted: EU-Fördergelder für Start-ups
  5. "Soziales Franchising" beflügelt Wirtschaft im Tal von Cadore
  6. Von der Universität zur Unternehmensgründung
  7. Süße 50+
  8. Erfolgsstory: Kleinstunternehmen in Lettland
  9. Magnetwirkung: Südkoreas High-Tech-Markt
  10. EU-Gateway baut Betrieben Brücken nach Japan
  11. Frauen investieren anders
  12. Klare Sache: Cluster! Schwedische Textilfabrikanten setzen auf Kooperation
  13. Unternehmergeist gefragt
  14. Die Konkurrenz abhängen - durch Umweltschutz
  15. Auf der Überholspur zum richtigen Netzwerken
  16. Wenn kulturelles Erbe Business ist
  17. Mittelständler machen sich fit für die Börse
  18. Schlüsseltechnologien im Visier
  19. Alle Macht den Angestellten
  20. Nicht kleckern, sondern clustern
  21. Griechenland: Ein Rezept gegen die Krise
  22. Unternehmensnetzwerke: "Gemeinsam sind wir stark"
  23. EU hilft Bulgarien bei erneuerbaren Energien
  24. Besser international - von Anfang an
  25. Eine Pilotenschule hebt dank EU-Hilfen ab
  26. Mittelständler profitieren von EU-Fördermitteln
  27. Engagierte Geschäftsfrauen teilen ihren Erfolg
  28. Mit einem Mikrokredit zum Erfolg
  29. Ökologie und Innovation praktisch: Abwasserreinigung mit Bambus
  30. Eine estnische Erfolgsgeschichte dank EU-Netzwerk
  31. Risikokapital kann das Geschäft ankurbeln
  32. Grünes Wachstum für Hotels
  33. Sozial und dennoch wettbewerbsfähig
  34. Mit Gründergeist gegen die Krise
  35. Förderung weiblichen Unternehmertums
  36. Forschung im Mittelstand: Den richtigen Partner fürs richtige Projekt finden
  37. E-Commerce: Geschäfte auf dem platten Land
  38. Mit Clustern die Krise überwinden
  39. Europäisches Mentoring-Netzwerk für Unternehmerinnen
  40. Junge Unternehmer gesucht!
  41. Sein Unternehmen erfolgreich übertragen
  42. Willkommen im Hotel Enterprise
  43. Eine Erfolgsgeschichte: Lettlands erstes Thai-Restaurant
  44. Eine zweite Chance
  45. Fernsehbildröhren zu Keramikfliesen
  46. Endlich selbstständig - Outset hilft benachteiligten Briten bei der Existenzgründung
  47. Schwarmfinanzierung immer populärer
  48. Erfolg im Verbund: Cluster steigern Performance von Unternehmen
  49. Kleine Unternehmen profitieren von EU-Hilfen
  50. Frauen zum Unternehmertum motivieren
  51. Ecolabel: eine kluge Strategie
  52. Hilfe - wer übernimmt mein Familienunternehmen?
  53. Wenn ein Engel gebraucht wird
  54. China lockt den europäischen Mittelstand
  55. Mit 100 Euro und viel Zeit: Markenrechte schützen in China
  56. Respektvoll wachsen - soziales Unternehmertum in Europa
  57. Erasmus für Jungunternehmer
  58. Mehr Jobs und Markterfolg dank Öko-Innovation - gefördert von der EU