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  1. 07.01.16 von teflonpfanne

    Liebes euronews-Team ?
    Kann man es vielleicht einrichten das die neuesten Nachrichten von euch auch auf Diaspora* lesen kann ?

    Mit freundlichen Grüßen Stefan H.

    18.01.16

    Sehr geehrter Zuschauer,
    wir haben uns beim Chef der digitalen Medien von euronews erkundigt:
    NEIN, bisher ist das nicht geplant.
    DANKE für Ihr Interesse.
    Mit freundlichen Grüßen aus der Redaktion

  2. 09.12.15 von hornung

    Die Türkei ist mit noch massiverer Kampfstärke illegal in den Irak eingedrungen!!! Habe es eben bei meinen Mietern, eine Familie aus dem Irak (Bagdad) im irakischen Fernsehen gesehen. Die Aufnahmen zeigten es deutlich und das Entsetzen der Familie war groß, dass jetzt auch noch die Türkei den Irak überfällt und die IS unterstützt, indem sie gegen die Kurden kämpft und die Wege für den illegalen Öltransport von den IS Banditen schützen. Der Protest der irakischen Regierung wird international nicht gehört.warum berichtet ihr Nachrichtensender EURO NEWS wo sie doch im Irak Korrespondenten haben nichts über diese illegale militärische Invasion der Türkei. Es ist heutzutage schon eine Schande sich Europäer zu nennen, denn die europäischen Regierungen und besonders die der USA decken durch wegschauen diese Invasion und euronews beteiligt sich an diesem wegschauen offenbar ;-(

    18.01.16

    Bitte entschuldigen Sie. Wir waren im Dezember etwas überlastet und finden Ihr Feedback erst jetzt,
    können Ihre Kritik aber nicht teilen. Am Wegschauen beteiligen wir uns nicht, und leider hat euronews keinen Korrespondenten im Irak.

  3. 22.11.15 von p.sallinger

    Liebes euronews-Team!

    Ich habe gerade euronews geschaut. Dabei habe ich mich daran gestoßen, dass in der Europakarte der Sendereihe “europe weekly” Liechtenstein und die Schweiz ausgeblendet sind? Warum? Liechtenstein und die Schweiz gehören zu Europa. Falls die Sendereihe nur über die Länder der Europäischen Union berichten will, würde ich empfehlen die Sendereihe entsprechend umzuändern, um Verwirrung vorzubeugen.

    MFG Philipp Sallinger

    18.01.16

    Sehr geehrter Herr Sallinger,
    wir verstehen Ihre Kritik, und leiten diese an die Verantwortlichten weiter.
    Mit freundlichen Grüßen aus Lyon

  4. 03.11.15 von boredhumanbeing

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    ich bitte Sie etwas umsichtiger in Ihrer Berichterstattung, bzw. in der Wahl der Titel zu sein. Ihr Bericht “Dorf in Deutschland: 100 Einwohner, 750 Flüchtlinge” ist zwar vom Inhalt her auf Fakten basierend, jedoch unterstützt der Titel genau die xenophobe Stimmung, die sich mittlerweile täglich mit physischer Gewalt bahn bricht. Die Stimmung die von PEGIDA, AfD, NPD und Teilen der CSU geschürt wird, das Bild das es eine apokalyptische “Welle” von Asylsuchenden, die in ein “volles Boot” möchten, gäbe.
    Wie sie sehen, war Ihr Beitrag lange auf Platz 1 (Meistgeklickt), der Titel hat seine Wirkung also nicht verfehlt, er trifft auf eine fremdenfeindliche Stimmung. Selbstverständlich haben Sie als Presseorgan die Aufgabe zu informieren, jedoch haben Sie gleichzeitig die Verantwortung eine potentiell gefährliche Stimmung nicht zu schüren.
    Leider ist zu befürchten dass es in Deutschland nicht bei den Sachschäden und Körperverletzungen bleibt, die Gefahr ist sehr groß, dass demnächst wieder Asylsuchende (oder Personen die dafür gehalten werden) getötet werden. Bedenken Sie dies bitte stets. Keine noch so hohe Quote ist es wert dieses Feuer zu schüren.

    http://de.euronews.com/2015/11/02/dorf-in-deutschland-100-einwohner-750-fluechtlinge/

    Vielen Dank Mit freundlichen Grüßen
    Boris_H

    12.11.15

    Wir nehmen Ihre Kritik zur Kenntnis und danken Ihnen für Ihren Kommentar.
    Allerdings versuchen wir, so objektiv wie möglich zu berichten, aber dennoch viele zu erreichen.
    Mit freundlichen Grüßen,
    DIE REDAKTION

  5. 07.10.15 von klausenhorn

    Hallo, ich schaue mir gerne den euronews Sender regelmäßig an und finde/fand es gut, dass oft unparteiisch über Nachrichten berichtet wird. Was mich jedoch stört ist die Tatsache, dass über Google und Apple ausführlich jedes mal berichtet wird, wenn sie scheinbar “coole” Geräte präsentieren. Von Innovation ist da wahrlich schon lange nichts mehr zu sehen, trotzdem haltet ihr es für nötig darüber zu berichten. Wieso?

    Wie dem auch sei, gestern gab es wirklich eine Event in New York der es wert war zu berichten. Das was Microsoft an Produkten vorgestellt hat, könnte unsere Art und Weise wie wir arbeiten und leben verändern. Es ist traurig, dass wirkliche Innovation keine Aufmerksamkeit von euch bekommt. Man berichtet ausführlich über Pseudoinnovative Firmen wie Google und Apple, aber die wirkliche Innovation findet ganz wo anders statt und zwar bei Microsoft. Ich bin enttäuscht darüber, dass der Qualitätsjournalismus bei euronews nachlässt.

    03.11.15

    Wir können Ihre Kritik verstehen. Es gibt aber so eine Tendenz, dass alle Medienmenschen solche Meldungen spannend finden.
    Mit freundlichen Grüßen,
    DIE REDAKTION

  6. 04.09.15 von oberlaender

    Hallo,euronews-team!
    “Derbent: 2000 Jahre multikultureller Geschichte in einer Stadt” (01.09).Sehr lustig, und wahrscheinlich in den Geist der Zeit, dass der Beitrag von Derbent (Därbänd,Bab al-Abwab) beginnt mit der Ankunft der russische Zar Peter der Große.Welche Art von “Toleranz” und “Multikulturalismus” argumentieren die Autoren? Und zu welchem ​​Zweck? Um die Errichtung eines Denkmals dem Henker und sadistischer Peter rechtfertigen? Es ist Heuchelei, über irgendeine Art von Toleranz und Multikulturalismus sprechen. Es ist ekelhaft, um bekannte Kreml-Lakaien wie Patima Gamzatova anhören.Völlig falsch alles worüber Patimat Gamzatova redet . Multikulturalismus und Toleranz! Durch Moskau-Zaren Okkupation und Gewalt!

    02.10.15

    Danke für Ihre Reaktion!

  7. 19.05.15 von amusingme

    Der meistgesehene Newssender in Europa ? Weiß ja nicht wie ihr die Zuschauer zählt , aber wohl genauso oft wie die Wiederholungen der Nachrichten laufen , selbst noch am nächsten Tag. Ermüdent und wenig informativ und garnicht hilfreich , wenn man wirklich Neues erfahren will. Das ich im Internet alles finden kann weiß ich selbst, dafür braucht es kein TV.

    08.06.15

    Sie sind aber streng. Und doch: wir senden weltweit und haben die meisten Zuschauer in Europa.

  8. 19.05.15 von amusingme

    Über einen Erdrutsch in Kolumbien wird berichtet im TV , ein Erdrutsch in Indonesien scheint den Redakteuren wohl nicht bekannt, so wie Asien ja irgendwie hinter dem Irak für die aktuellen Nachrichten endet …
    Man fragt sich schon wen es wirklich interessiert , das in den USA sich die Rocker die Köpfe einschlagen oder ein Zug entgleist. Gleichwertige Nachrichten aus allen Teilen der Welt ohne Vorurteile und ohne eigenes Interesse der Redakteure auswählen !
    Die Welt besteht aus mehr als Europa und Amerika !

    08.06.15

    Die Themen werden vom stellv. Chefredakteur und dem Chef vom Dienst ausgesucht – nicht von einem einzelnen Journalisten. Und wir berichten nicht nur über Europa und Amerika.

  9. 09.05.15 von phillip_b

    Sehr geehrtes euronews-Team,

    eben sah ich einen Beitrag über die Wahl in Großbritannien, in dem ein Sprecher aus dem Englischen ins Deutsche übersetzen wollte. Der Sprecher spricht sehr nasal und klingt etwas älter.

    Leider machte Ihr Sprecher den Eindruck, schwere Probleme bei der Live-Übersetzung aus dem Englischen zu haben. Dabei wurden einzelne, nicht vollständige Sätze ins Deutsche gesprochen. Zwischen den Übersetzungen gab es stets lange Pausen, in denen der englische Originallaut unübersetzt blieb. Nach einigen Sekunden setzte Ihr Sprecher wieder ein, um wiederum unvollständig zu übersetzen. So übersetzte Ihr Sprecher gefühlt jeden vierten Satz. Es wundert mich sehr, eine solch mangelhafte Live-Übersetzung auf euronews zu sehen, insbesondere vor dem Hintergrund, dass Englisch eine sehr häufig gesprochene Sprache ist und daher simultan übersetzende Sprecher leicht zu finden wären.

    Ihr Sprecher, der zudem Schwierigkeiten bei der Aussprache verschiedener Worte hat, hätte für jemanden ohne Englischkenntnisse keinen sinnvollen Beitrag produziert. Die wenigen Sätze, die Ihr Sprecher gesprochen hat, trugen nicht zum Verständnis bei. Ohne Englischkenntnisse wäre kein Verständnis des englischen Originaltons möglich; mit Englischkenntnissen haben die verbalen Unterbrechungen des Sprechers lediglich den englischen Sprachfluss gestört.

    Ich würde mir wünschen, dass Live-Übersetzungen von kompetenten Dolmetschern durchgeführt werden, die muttersprachlich gesprochenes Englisch „in Echtzeit“ übersetzen können. Englischsprachige Beiträge sollten auch ausschließlich Englisch bleiben, falls der Sprecher nicht die nötigen Fähigkeiten zur Übersetzung aufbringen kann. Da ich sonst sehr gerne euronews sehe, hat mich die mangelhafte Qualität in diesem Fall sehr überrascht und enttäuscht.

    13.05.15

    Sehr geehrter Zuschauer,
    leider müssen bei uns alle Journalisten auch LIVE übersetzen.
    Da die Redakteure keine Dolmetscher sind, funktioniert das mehr oder weniger gut.
    Oft geben sie auch nur eine Zusammenfassung.
    Es tut uns leid, wenn Sie von unserem Programm enttäuscht waren.
    Mit freundlichen Grüßen,
    DIE REDAKTION

  10. 08.04.15 von office

    wirs sind euronews-Fans, allerdings ist der Nachrichtensprecher nicht auszuhalten, der ZB heute die um 23.15 den Beitrag GREECE: Finding Help in Russia gesprochen hat. Er dürfte Österreicher sein und sein nasales undeutliches mit einem rollenden R untersetztes Geschwafel ist unheimlich nervig und wir sind uns hier alle einig, dass wir uns wegklicken und später wieder zu euronews schalten, wenn der Beitrag zu Ende ist. Vielleicht ist er ja ein toller Journalist, aber als Sprecher kann er Beiträge aus den 30er Jahren moderieren oder am Theater. Schade.

    18.04.15

    Was Stimmen betrifft, sind die Geschmäcker bekanntlich verschieden. Der Kollege ist Rumäniendeutscher und hat unter unseren Zuschauern auch viele Fans.
    Hoffentlich haben auch Sie eine Lieblingssprecherin oder einen Lieblingssprecher ;)
    Mit freundlichen Grüßen,
    DIE REDAKTION

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