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  1. 09.05.15 von phillip_b

    Sehr geehrtes euronews-Team,

    eben sah ich einen Beitrag über die Wahl in Großbritannien, in dem ein Sprecher aus dem Englischen ins Deutsche übersetzen wollte. Der Sprecher spricht sehr nasal und klingt etwas älter.

    Leider machte Ihr Sprecher den Eindruck, schwere Probleme bei der Live-Übersetzung aus dem Englischen zu haben. Dabei wurden einzelne, nicht vollständige Sätze ins Deutsche gesprochen. Zwischen den Übersetzungen gab es stets lange Pausen, in denen der englische Originallaut unübersetzt blieb. Nach einigen Sekunden setzte Ihr Sprecher wieder ein, um wiederum unvollständig zu übersetzen. So übersetzte Ihr Sprecher gefühlt jeden vierten Satz. Es wundert mich sehr, eine solch mangelhafte Live-Übersetzung auf euronews zu sehen, insbesondere vor dem Hintergrund, dass Englisch eine sehr häufig gesprochene Sprache ist und daher simultan übersetzende Sprecher leicht zu finden wären.

    Ihr Sprecher, der zudem Schwierigkeiten bei der Aussprache verschiedener Worte hat, hätte für jemanden ohne Englischkenntnisse keinen sinnvollen Beitrag produziert. Die wenigen Sätze, die Ihr Sprecher gesprochen hat, trugen nicht zum Verständnis bei. Ohne Englischkenntnisse wäre kein Verständnis des englischen Originaltons möglich; mit Englischkenntnissen haben die verbalen Unterbrechungen des Sprechers lediglich den englischen Sprachfluss gestört.

    Ich würde mir wünschen, dass Live-Übersetzungen von kompetenten Dolmetschern durchgeführt werden, die muttersprachlich gesprochenes Englisch „in Echtzeit“ übersetzen können. Englischsprachige Beiträge sollten auch ausschließlich Englisch bleiben, falls der Sprecher nicht die nötigen Fähigkeiten zur Übersetzung aufbringen kann. Da ich sonst sehr gerne euronews sehe, hat mich die mangelhafte Qualität in diesem Fall sehr überrascht und enttäuscht.

    13.05.15

    Sehr geehrter Zuschauer,
    leider müssen bei uns alle Journalisten auch LIVE übersetzen.
    Da die Redakteure keine Dolmetscher sind, funktioniert das mehr oder weniger gut.
    Oft geben sie auch nur eine Zusammenfassung.
    Es tut uns leid, wenn Sie von unserem Programm enttäuscht waren.
    Mit freundlichen Grüßen,
    DIE REDAKTION

  2. 08.04.15 von office

    wirs sind euronews-Fans, allerdings ist der Nachrichtensprecher nicht auszuhalten, der ZB heute die um 23.15 den Beitrag GREECE: Finding Help in Russia gesprochen hat. Er dürfte Österreicher sein und sein nasales undeutliches mit einem rollenden R untersetztes Geschwafel ist unheimlich nervig und wir sind uns hier alle einig, dass wir uns wegklicken und später wieder zu euronews schalten, wenn der Beitrag zu Ende ist. Vielleicht ist er ja ein toller Journalist, aber als Sprecher kann er Beiträge aus den 30er Jahren moderieren oder am Theater. Schade.

    18.04.15

    Was Stimmen betrifft, sind die Geschmäcker bekanntlich verschieden. Der Kollege ist Rumäniendeutscher und hat unter unseren Zuschauern auch viele Fans.
    Hoffentlich haben auch Sie eine Lieblingssprecherin oder einen Lieblingssprecher ;)
    Mit freundlichen Grüßen,
    DIE REDAKTION

  3. 31.03.15 von fotoreporter.vienna

    Also zunächst finde ich die Frequenz, in der Sie auf feedbacks eingehen eines grßen Senders nicht für würdig. Mit dieser Handhabung könnten Sie die Feedback Seite auch schließen.

    Mich stört die Vorverurteilung des deutschen CO-Piloten einen erweiterten Suizid begangen zu haben ganz massiv. Nur der Flugdatenschreiber kann Auskunft geben, was im Cockpit tatsächlich passiert ist.

    Vielen Dank

    08.04.15

    Sehr geehrter “fotoreporter vienna”,
    in unseren Nachrichten war nicht von “erweitertem Suizid” die Rede.
    Sie müssen das verwechseln.
    Und wenn Sie uns auf facebook oder Twitter kontaktieren, reagieren wir schneller.
    Mit freundlichen Grüßen,
    DIE REDAKTION

  4. 31.03.15 von helmutwmaciej

    In Ihren Nachrichten gestern Abend bezeichneten Sie in einem Beitrag über den JEMEN die “Huthi-Rebellen” als eine Minderheit von 5-10% im Jemen. Das ist falsch.

    Tatsache ist, daß im Jemen ca. geschätzt bis zu 45% der Bevölkerung Zaiditen sind, eine hauptsächlich im Jemen hauptsächlich im Hochland und im Norden lebende beondere schiitische Gruppe. Die Zaiditen stellten bis 1962 den Imam, der gleichzeitig politisches Oberhaupt war. 1962 wurden das konservative Königshaus und das erbliche Imamat abgelöst.
    Die Jemeniten sind aber mehrheitlich Sunniten, das ist richtig. Hauptsächlich der Süden ist sunnitisch. Zaiditen und Sunniten hatten aber früher nie religiöse Probleme, es gab keine getrennten Moscheen, man betete gemeinsam(!) .
    Die Zaiditen stellen bis heute die Oberschicht.
    Die Huthi sind einer der Volksstämme im Jemen, die Zaiditen sind.
    Unter dem letzten sunnitischen Präsidenten wurden die Zaiditen nicht genügen miteinbezogen, daher die Spannungen seit Jahren.

    Helmut W.Maciej, RA/VBP/Dipl.soz., bis 1978 Reiseleiter bei STUDIOSUS-Reisen

    08.04.15

    Sehr geehrter Herr Maciej,
    DANKE für Ihren Hinweis.
    Wir werden diesen an die deutschsprachigen Kollegen weiterreichen.
    Das mit dem gemeinsamen Beten wurde bei uns aber auch schon gesagt. Sie haben wohl einen schlechten Tag erwischt. Aber wir entschuldigen uns für eventuelle Fehler.
    Mit freundlichen Grüßen,
    DIE REDAKTION

  5. 26.03.15 von fotoreporter.vienna

    Die Diskussion um den erweiterten Suizid geht völlig in die falsche Richtung.
    A) Warum haben Piloten nicht einen persönlichen CODE (Fingerabdruck Scanner), um in einem Notfall Zutritt zum Cockpit zu bekommen. Das ist heutzutage eine sehr einfache kostengünstige Methode.
    B) Der “Schutz” vor Terroristen hat mittlerweile zu mindestens 2 mir bekannten erweiterten Suiziden geführt. Das kann einfach nicht sein.
    An diesen Beispielen sieht man, dass mit den Sicherheitsmaßnahmen neue Unsicherheiten geschaffen wurden. In den letzten 20 Jahren sind mehr Menschen bei erweiterten Suizid umgekommen als durch Flugzeugentführungen.
    Das sollte alle Beteiligten zum Nachdenken anregen. mfg

    31.03.15

    Es tut uns leid, dass wir Ihr Feedback erst jetzt veröffentlichen.
    An den vergangenen Tagen war in der Redaktion sehr viel zu tun, und wir haben niemanden, der sich nur um das Feedback kümmert.
    Mit freundlichen Grüßen,
    DIE REDAKTION

  6. 26.03.15 von Mtonja

    Wie können Sie die Synchronübersetzung besonders bei den aktuelle Eilmeldungen aus dem Deutschen ins Russische so furchtbar und unvollständig lassen??!?!???!? der Dolmetscher bringt die Infos unvollständig und falsch rüber und teilt nur ca 1/3 des ganzen mit!! Es passiert immer wieder bei euren Synchronübersetzungen ins Russische

    Как Вы можете допускать такой ужаснейший синхронный перевод вашим переводчиком (с немецкого на русский) ?!?!?!? в особенности это касается актульных срочных новостей! переводится только треть информации, переводчик запинается, все сказанное является лишь несущественной частью того, что сказано на самом деле!!!

    31.03.15

    Bei uns müssen die Nachrichtenredakteure auch übersetzen. Allerdings sind sie keine Dolmetscher. Manche machen dann eher Zusammenfassungen. Wir haben hier im russischen Team leider niemanden, der Deutsch spricht. Deshalb gegen die Übersetzungen einen Umweg über Französisch oder Englisch. Leider können wir das nicht anders organisieren, das tut uns leid.
    Mit freundlichen Grüßen,
    DIE REDAKTION

  7. 24.03.15 von fotoreporter.vienna

    Alles was zum Absturz berichtet wird sind Spekulationen. Einzig gesichert ist der Absturz und die Anzahl der Personen an Bord.
    Die Ursache wird sich vor der Bergung des Voicerecorders und des Flugdatenschreibers nicht klären lassen.
    Es wäre besser die Angehörigen zu schonen und nur mit verlässlichen Informationen an die Berichterstattung heranzugehen.
    freundliche Grüße aus Wien

    31.03.15

    Danke für Ihren Kommentar.
    Mit freundlichen Grüßen,
    DIE REDAKTION

  8. 17.03.15 von bri.kogler

    Sehr geehrte Damen und Herren! Die Stimme des Nachrichtensprechers um 20.00 Uhr ist sehr unangenehm und der Sprecher gehört ausgetauscht ….

    20.03.15

    Sehr geehrter Zuschauer,
    wir haben immer mehrere SprecherInnen.
    Welcher Beitrag hat Sie denn gestört?
    Mit freundlichen Grüßen,
    DIE REDAKTION

  9. 13.02.15 von manfred-happ

    Hallo Euroteam,
    welcher Vollpfosten hat die Meloidie für Euro-Wetter geändert. Wir wollen alle die alte Melodie wiederhaben. Die neue Melodie ist grottig.
    Viele Grüße aus Bayern

    26.02.15

    Sehr geehrter Fernsehzuschauer,
    das tut uns leid, dass Ihnen die neue Wettermusik nicht gefällt.
    Die Geschmäcker sind halt verschieden.
    Mit freundlichen Grüßen,
    DIE REDAKTION

  10. 03.02.15 von zeljkoivankovic

    Sehr geehrte euronews Leute,
    Bitte Bitte eure Beiträge vor der Veröffendlichung auf Richtigkeit überprüfen.Den die Stadt Vokovar liegt nicht in Ost Serbien sondern in Ost Kroatien. Ansonsten Daumen hoch für euronews.

    Mit freundlichen Grüssen

    26.02.15

    Vielen Dank für Ihr Feedback!
    Offenbar ist einem unserer Redakteure da ein peinlicher Fehler unterlaufen, für den wir uns entschuldigen.
    Danke für Ihre Nachricht. Und bitte bleiben Sie uns treu!
    Mit freundlichen Grüßen,
    DIE REDAKTION

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