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Freude und Bestürzung bei "Il Manifesto"

Freude und Bestürzung bei "Il Manifesto"
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Die Freude im Sitz von “Il Manifesto” in Rom über die Freilassung wich bald der Empörung.

Erleichtert nahmen die Mitarbeiter der kommunistischen Tageszeitung zunächst die Nachricht auf, dass ihre Kollegin wieder auf freiem Fuß ist. Die humanitäre Hilfsarbeiterin Simona Torretta, die ebenfalls vor einigen Monaten im Irak in die Hände von Entführern geraten war und schließlich freigelassen wurde, äußerte erfreut: “Ich kann es kaum erwarten, Giuliana wieder zu sehen.” Der Beschuss Sgrenas rief allerdings Bestürzung hervor. Die heutige Ausgabe von “Il Manifesto” enthält eine Karikatur, auf der sich eine blutende Friedenstaube nach Italien schleppt, wo sie mit offenen Armen empfangen wird.
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