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Transparenz in Spanien: Top-Manager müssen Börsenaufsicht Geliebte melden

Transparenz in Spanien: Top-Manager müssen Börsenaufsicht Geliebte melden
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In Spanien werden demnächst Finanzberichte großer Unternehmen mit der Klatschpresse konkurrieren. Dann nämlich, wenn es um schlüpfrige Einzelheiten aus dem Privatleben von Top-Managern geht.

Der Madrider Börsenaufsicht müssen Finanzgeschäfte mit Menschen gemeldet werden, mit denen leitende Angestellte – so wörtlich – gefühlsbestimmte Beziehungen unterhalten. Gemeint sind: Familie – und Geliebte. “Alle unsere Beziehungen sind korrekt”, kommentierte der erheiterte Sprecher der Großbank BBVA. “Wir haben nichts zu verstecken.” Die Börsenaufsicht will so gegen Vetternwirtschaft vorgehen. Nun kommt auf die Chefetagen eine Menge Arbeit zu. Vor allem auf die Rechtsabteilungen.