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Kulturpolitik beim Filmfestival in Cannes - Amerikakritik im Programm

Kulturpolitik beim Filmfestival in Cannes - Amerikakritik im Programm
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Inmitten von Party und Glamour ein bisschen Politik: Die EU-Kulturminister beraten an diesem Dienstag beim Filmfestival in Cannes über Zukunftsperspektiven des europäischen Kinos und verbesserte Vertriebsmöglichkeiten. Gespräche mit Produzenten und Schauspielern stehen dazu auf dem Programm.

Das Festivalprogramm beherrschte dagegen am Montag das Thema USA. Zwei Filme, die sich kritisch mit den Vereinigten Staaten auseinandersetzen. “A History of Violence” von David Cronenberg und “Manderley” von Lars von Trier. Der dänische Regisseur, der nach eigenen Angaben noch nie in den USA war, kritisierte vor der Presse den schlechten Einfluss der Amerikaner und machte kein Hehl aus seiner Abneigung gegen US-Präsident George W. Bush. “Manderley” ist nach “Dogville” der zweite Teil von Lars von Triers Amerika-Trilogie. Ein minimalistisch inszeniertes Drama um Rassenproblematik und Sklaverei.
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