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Trauer, Wut und Verweiflung bei Siedlern im Gazastreifen

Trauer, Wut und Verweiflung bei Siedlern im Gazastreifen
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Bewegende Szenen spielten sich in der Synagoge von Newe Dekalim ab. Mehrere hundert Abzugsgegner hatten sich darin verschanzt. Sicherheitskräfte verschafften sich Zugang zu dem Gotteshaus, um auch dieses zu räumen. Noch ist nicht klar, was mit den Synagogen im Gazastreifennach der Räumung geschehen soll. Einige von ihnen sollten nicht abgerissen, sondern auf israelischem Gebiet neu aufgebaut werden, foderte ein führender Rabbiner. Unter Tränen beteten die Gläubigen. Sie sangen unter anderem auch das hebräische Lied “Ani Maamin”, das Juden im Holocaust als Glaubensbekenntnis sangen. Schließlich nahmen die Abzugsgener auch die israelischen Polizisten und Soldaten in ihre Mitte.