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Neuer Punto soll Fiat aus der Krise fahren

Neuer Punto soll Fiat aus der Krise fahren
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Der italienische Autobauer Fiat hat seinen neuen Punto auf den Markt gebracht. In ihn setzt der Konzern die große Hoffnung, wieder aus der Krise zu kommen. Mit dem alten Punto erzielte Fiat seit 1993 ein Viertel seines Autoumsatzes. Dies solle auch so bleiben, meint Fiat-Aufsichtsratschef Luca di Montezemolo. Der neue Punto werde wieder der Spitzenreiter in seiner Klasse. Ein Vorreiter in Technologie und Sicherheit, in einem schönen italienischen Stil.

Unterdessen kündigte der Konzern an, bis zum Jahresende mit einem anderen Autobauer eine strategische Partnerschaft einzugehen. Wer dieser Partner sein werde, wollte Fiat nicht mitteilen. Es werde aber kein Hersteller aus Asien sein, hieß es am Fiat-Sitz in Turin. Im Februar war die Allianz mit dem US-Branchenriesen General Motors geplatzt. Dies zusammen mit massiven Absatzeinbrüchen hatten Fiat in eine tiefe Krise gestürzt.