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Bei Explosionen in den Touristenzentren Kuta und Jimbaran auf der indonesischen

Bei Explosionen in den Touristenzentren Kuta und Jimbaran auf der indonesischen
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Ferieninsel Bali sind zahlreiche Menschen getötet worden. Genaue Zashlen liege noch nicht vor – die Polizei spricht von vier Toten, Augenzeugen berichten jedoch von acht Totel allein bei der Explosion in Kuta. Auch die Angaben über Verletzte schwanken. Von mindestens 35 Verletzten berichten Agenturen, ein Krankenhaus schätzt, dass mehr als 40 Verletzte eingeliefert wurden, davonm 35 Touristen. Die Nationalität der Toten ist noch völlig unklar.Ob sich unter den .

Wahrscheinlich ist, dass es sich um Attentate handelt. Die Polizei meinte jedenfalls, dass mindestens zwei der Explosionen aller Wahrscheinlichkeit nach von Bomben verursacht wurden. Der indonesische Präsident sprach von einem kriminellen Akt, den er scharf verurteilte. Erst Ende August hatte er vor weiteren terroristischen Anschlägen gewarnt. Er hat sich nun auf den Wegh nach Bali gemacht, um sich dort vor Ort ein genaueres Bild von der Lage machen zu können. Eine Explosion ereignete sich in einem Restaurant im Zentrum von Kuta, das von einem Deutschen betrieben wird. Eine oder mehrere weitere Sprengkörper explodierten nahe dem Hotel Vier Jahreszeiten in Jimbaran Beach. Der deutsche Botschafter in Jakarta sowie der deutsche Honorarkonsul auf Bali wurden ebenfalls eingeschaltet und bemühen sich dartum, Einzelheiten des Geschehens in Erfahrung zu bringen. Kuta und Jimbaran sind beliebte Tozuristezentren. In Kuta sprengten im Oktober 2002 militante Moslems zwrei Nachrtklubs in die Luft – damals starben mehr als 200 Menschen.