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Geglückter Start ins All: Weltraumtourist unterwegs zur ISS

Geglückter Start ins All: Weltraumtourist unterwegs zur ISS
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Die neue Langzeitbesatzung der Internationalen Raumstation ISS ist am Samstag morgen mit einem russischen Sojus-Raumschiff vom Weltraumbahnhof Baikonur aufgebrochen. Neben dem US-Astronauten William McArthur und seinem russischen Kollegen Waleri Tokarew ist auch der Privatmann Gregory Olsen mit von der Partie. Umgerechnet knapp 17 Millionen Euro zahlte der 60-jährige US-Unternehmer für die Erfüllung seines Lebenstraums. Zwei Jahre lang musste er hart trainieren – nun will er eine Woche lang auf der ISS bleiben und dort private Forschungen durchführen. Am 11. Oktober kehrt Olsen mit der derzeitigen ISS-Besatzung zur Erde zurück.

Seine Reise ins All bezeichnete der Unternehmer als “notwendigen Schritt in der Weiterentwicklung der Raumfahrt” – denn er geht davon aus, dass immer mehr Privatleute in Zukunft in den Weltraum fliegen werden. Olsen ist bereits der dritte Weltraumtourist. Vor ihm hielten sich ein weiterer US-Amerikaner und ein Südafrikaner als Privatleute auf der ISS auf.