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Nach dem verheerenden Erdbeben in Südasien wird die Zahl der Todesopfer ständig

Nach dem verheerenden Erdbeben in Südasien wird die Zahl der Todesopfer ständig
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nach oben korrigiert. Ein Sprecher des pakistanischen Präsidenten Musharraf sprach am Morgen von insgesamt 18.000 Toten. Das Beben verwüstete weite Landstriche im Norden Pakistans und Indiens. Ganze Dörfer verschwanden von der Landkarte. Die pakistanischen Behörden brachten Lebensmittel und andere Hilfsgüter in die betroffenen Gebiete.

Dort verbrachten viele obdachlos gewordene und Menschen die Nacht im Freien. Sie fürchten weitere Erdstöße. Innerhalb von zwölf Stunden nach dem Hauptbeben wurden neunzehn Nachbeben registriert. Die Suche nach Verschütteten ging auch in der Nacht unter Hochdruck weiter. Am Samstag waren in der pakistanischen Hauptstadt Islamabad 82 Menschen lebend aus zwei eingestürzten mehrstöckicken Gebäuden geborgen worden.

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