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Rumänien weitet Sicherheitsmaßnahmen wegen Vogelgrippe aus

Rumänien weitet Sicherheitsmaßnahmen wegen Vogelgrippe aus
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Nach der Bestätigung des auch für Menschen gefährlichen Vogelgrippevirus in Rumänien hat die Regierung in Bukarest die Sicherheitsmaßnahmen auf das ganze Land ausgeweitet. Es gilt ein Handelsverbot für Lebendgeflügel und für Schweine. Das am Donauarm liegende betroffene Dorf und ein drei Kilometer großes Gebiet wurden von der Außenwelt abgeschottet. Das Notschlachten des gesamten Geflügelbestandes wurde eingeleitet.

Ein Speziallabor hatte Proben von verendeten Hausenten dieser Region untersucht und das Virus festgestellt. Dass die Seuche im Donaudelta Rumäniens auftrat ist kein Zufall. In dem Gebiet leben Millionen von Zugvögeln. Die gefährliche Variante des Virus kann nur von einem infizierten Tier auf Menschen übertragen werden. Experten warnen vor Panikmache. Im Restaurant Nikoresti in Bukarest lassen sich die Gäste Geflügelgerichte weiterhin schmecken. Der Wirt bestätigt, dass die Menschen trotz allem Hühnchen bestellen. Er wisse genau, wo sein Fleisch herkomme.